Hello again!
Dann fange ich doch auch schon gleich mit dem ersten Bericht an: Am 14.7. waren wir….
Genau! In Chessington. Der Welt voller Abenteuer. Vier Coaster, die auf meinen etwas ängstlichen Cousin und mich warteten. Doch bevor das Vergnügen starten konnte, mussten wir erst einmal vom beschaulichen Beckenham( London Borough of Bromley) ins genauso beschauliche Chessington(Royal Borough of Kingston upon Thames), welche beide im Süden der britischen Hauptstadt liegen. Doch der Wettergott war nicht auf unserer Seite. Typisch britisches Wetter eben. Oder besser: In Spanien nennt man es Umweltkatastrophe, in England nennt man es Sommer. Jaaa es war so schlimm. Aber zurück zum Eigentlichen: Von Beckenham ging es nach Herne Hill(ein bissi Ruhrpott verfolgt einen doch immer) und von Herne Hill nach Wimbledon. In der Tennisstadt hatten wir dann 20 Minuten Aufenthalt und so stattete ich mich mit Kaffee von Starbucks und einem leckeren Donut aus.
20 Minuten vergehen dann doch wie im Flug oder? Nicht wenn man sieht, was für eine Sinnflut aus den Wolken kam. Ich sah Vampire und Dragonsfury schon davonfliegen, aber da wir ja schon auf den Weg waren, gab es auch kein Zurück. Ich musste einfach immer nur an den Spruch von meiner Gastfamilie denken: „Wer in England auf gutes Wetter wartet, wartet auf das Leben“. Also stiegen wir dann doch nach langem Überlegen in den Zug ein und fuhren Richtung Chessington South. Dort angekommen hat sich das Wetter dann doch kurz! Beruhigt. Betont wirklich auf „kurz“ , denn sofort nachdem wir die Station verlasst hatten, fing es wieder an heftig zu regnen. Und noch eine Meile nach Buffalo ähm in die Welt der Abenteuer. Die Station war nicht gerade nah am Park, zumindest ließ der Regen einen den Weg noch länger vorkommen, denn er ließ nicht wirklich nach und so sah ich am Eingang aus, als wäre ich nach Chessington geschwommen.
Alles war nass: Iphone, Börse und die Kleidung sowieso. „Na wenigstens wird´s dann heut nicht so voll“, dachte ich mir, aber auch da lag ich falsch, leider: Denn die Engländer sind da ein wenig wasserfester als wir Deutsche und meine „waterproof-Regenjacke“. Es war schon fast so voll, wie an einem gutlaufenden Movie Park-Tag. Ich will erst garnicht wissen, wie voll es an einem heißen Tag wäre. An der Kasse bekam ich dann für 2 Personen den 50% Rabatt ohne Probleme und schon konnte der tierische Spaß losgehen, denn zu Erst machten wir den Zoo-Bereich(auf Wunsch meines Cousin) unsicher: Nur sah man halt leider nicht so viel, da es viel und kräftig geregnet hat. Aber den einen oder anderen Schimpansen bekam man dann doch zu Gesicht. Und so machte ich für euch auch schön unscharfe Fotos:
Auch am Seelöwen Strand war viel los
Süße Echse am Chilln
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Zoos. Die Tiere sehen da immer so gelangweilt aus( irgendwie ja logisch oder würdest du gerne dein Leben in einem Gefängnis verbringen). „Anyway“ , nachdem wir den Zoo-Bereich abgeschlossen hatten, ging es plitsch platsch munter zum eigentlich interessanten Bereich, dem Freizeitparkbereich. Erst einmal hieß es sich aber zu Recht zu finden: Was gab es denn hier alles so Schönes? Ah! Als erstes wollten wir(oder eher wollte ich
) :
Zum legendären Spinner Dragons Fury. Er war schon zu legendär für meinen Cousin, somit wartete er am Ausgang auf mich und ich stellte mich voller Vorfreude an: Sagte ich stellen? Die Queue war eher ein Tümpelpfad als eine normale Warteschlange. Der Regen sorgte in einigen Reihen für Hochwasser. Naja bin ja Freischwimmer, somit war es für mich kein Problem. Für viele andere auch nicht, denn die Wartezeit betrug 30 Minuten. Nach der feuchtesten Warteschlange meines Lebens, folgte der interessante Part: Dragons Fury. Ich hörte eigentlich vorher nur Gutes über diesen Spinner und das zu Recht: Nachdem Erklimmen des Lift Hills geht es in einen rasanten Tempo gen Boden und hinein ins erste Highlight: Dem Immelman-Turn. „What a great Feeling“ , sagte ich zu meiner britischen Mitfahrerin, die mich etwas verstört ansah. Auch der Rest weiß zu überzeugen und es war nach einer langen Zeit endlich mal wieder ein längerer Coaster für mich.
Na, wo ist er denn?
Da ist er!
Wasser! Überall Wasser!
Nach dieser genialen Fahrt machten wir uns auf die Suche nach den nächsten Coaster, zur Rattlesnake: Zu ihr muss man eigentlich nicht viel sagen, außer, dass die Thematik für eine Maus außergewöhnlich gut war. Die Fahrt war dann aber eher Mittelklasse. Die Mack-Version aus Bottrop fährt sich definitiv besser.
Schön versteckt hinter Bäumen
Nach diesem Erlebnis ging es zum nächsten Gähnfaktor-Coaster: Runaway Mine Train. Auch hier gefiel mir die Thematisierung eigentlich ganz gut. Nur die Bahn war einfach „BORING“. Für meinen Cousin war es sogar zu langweilig und so musste ich alleine fahren(SPAßVERDERBER) Aber machte mich um einen Count reicher.
Weiter ging es zum vierten und letzten Coaster.
Vampire war sein Name und ist von Arrow hergestellt worden. Die Sitze sind von unseren niederländischen Lieblingshersteller Vekoma gebaut worden. Meine Erwartungen an diese Bahn waren eigentlich neutral: Ich war vorher noch nie einen Suspended Coaster gefahren, somit war ich eher neugierig. Meine Neugierde musste aber 60 Minuten warten, denn Vampire hatte an diesen Tag den meisten Besucherandrang. Aber auch 60 Minuten finden mal ein Ende und so erreichten wir dann sogar etwas früher als angekündigt die Station und wir(ja ihr hört richtig. Mein Cousin bewies richtig Mut)stellten uns für die letzte Reihe an.
Und wie war´s ? Also das Ausschwingen der Wagen war echt heftiger als erwartet und auch die Bahn war generell heftiger als erwartet(Ich dachte da eigentlich an eine Jimmy Neutron Bahn, etwas länger und mit ein bisschen Ausschwingen der Wagen). Mir hat der kultige Vampire auf jedenfall Spaß gemacht und halte ihn als schönen Familien - Spaßride in Erinnerung.
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Der schaurige Shop nach dem Ride
Mit schaurig-unscharfen Foto von Innen
Nach vier Achterbahnen hatten wir beide Hunger und da wir gerade bei Vampire waren ging es in den Burger King mit der schönen Horrorthematik.
Nach Vollschlagen der Bäuche machten wir uns mit Fresskoma auf den Weg nach Hause( Cousin quengelte, sonst wäre ich länger geblieben)
„Goodbye Chessington“ – Ich komme wieder!
Fazit: Trotz des Wetters war es ein sehr gelungener Tag in Chessington: Zwei der Achterbahnen haben mich wirklich überzeugt, die anderen waren nett für die Familie und zum Counten. Die Thematisierung des Parks ist durchgehend gut und die Toiletten waren bisjetzt die saubersten Freizeitparktoiletten meines Lebens. Das Personal war durchgehend freundlich und sehr kompetent. Der Zoobereich und der Sea Life Bereich , der im Eintrittspreis inkludiert ist, waren auch einen Besuch wert. Negatives kann ich über den Park eigentlich nichts sagen, somit freue ich mich darauf in der Zukunft vielleicht irgendwann einen weiteren Besuch abzustatten.
Bewertungen der einzelnen Attraktionen (100% subjektiv!)
Dragons Fury: 1- : Der beste Spinner, den ich bisher gefahren bin! Lange, spaßige und auch familienfreundliche Bahn, die man als Coasterfan mal gefahren sein muss.
Runaway Mine Train: 3 : Die Thematisierung ist um Meilen besser als der Powered Coaster selbst. Für mich nichts mehr als ein Count- für Familien mit kleinen Kindern sicherlich spaßig.
Rattlesnake: 3 : Ebenfalls gute Thematisierung. Der Rest ist jedoch nur Standard und gehört für mich definitiv nicht zu den besten Wilden Standardmäusen.
Vampire: 2+ : Die Überraschung des Tages! Abwechslungsreiches Layout mit schönen und teilweise sogar etwas heftigeren Ausschwingungen. Old but Gold.
Zum Schluss noch ein Bild von meiner Schwimmstrecke(hat leider nicht für Gold gereicht)
Gruß Sebastian


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) und von Herne Hill nach Wimbledon. In der Tennisstadt hatten wir dann 20 Minuten Aufenthalt und so stattete ich mich mit Kaffee von Starbucks und einem leckeren Donut aus. 




). „Anyway“ , nachdem wir den Zoo-Bereich abgeschlossen hatten, ging es plitsch platsch munter zum eigentlich interessanten Bereich, dem Freizeitparkbereich. Erst einmal hieß es sich aber zu Recht zu finden: Was gab es denn hier alles so Schönes? Ah! Als erstes wollten wir(oder eher wollte ich 



















. Das Personal war durchgehend freundlich und sehr kompetent. Der Zoobereich und der Sea Life Bereich , der im Eintrittspreis inkludiert ist, waren auch einen Besuch wert. Negatives kann ich über den Park eigentlich nichts sagen, somit freue ich mich darauf in der Zukunft vielleicht irgendwann einen weiteren Besuch abzustatten.



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. Da gehe ich doch viel lieber zur Konkurrenz, da schmeckt es mir viel besser

