Hallo,
ich bin aber noch nicht fertig mit Berichten...

Tag 11:
Dieser Tag stand ganz im Zeichen der japanischen Tempel und Kultur. Kurz ein TT (Tempel Tag).

Im Zug nach Nara kam Nici dem japanischen Klischee nach. In Zug oder U-Bahnen schlafen die Japaner, das soll ein Symbol sein, dass besonders hart und lange gearbeitet wurde.

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Sonntagsmarkt in Nara.

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Im Nara Park wird man von leibhaftigen Götterboten begrüßt. In stolzer Haltung schreiten sie auf jeden Abkömmling, reiben die Köpfe zutraulich an deren Körper, interessieren sich für mitgebrachte Taschen – Die ca. 1.200 heiligen Rehe und Hirsche.

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Für 150Yen kann man Kekse für die Rehe kaufen. Nici fing damit an...
Schaut mal in das Gesicht des Tieres – voller Gier auf die Kekse.
Und das Unheil nahm seinen lauf!

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Nici behielt die Kekse wohl schon zu lange für sich...

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Wer das Foto gemacht hat, es gehört zum Bericht dazu. Sorry Nici! Weist ja, wer den Schaden hat...
Von wegen friedliche Tierchen.

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Unter den Bambis schien es sich herumzusprechen, dass ein paar Touries Kekse spendieren. Jane war die nächste...

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Dem Flo fraßen die sogar das Verpackungspapier der Kekse aus der Hand.

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Der Nara Park beherbergt viele Tempel.

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Unser erster Anlaufpunkt war der Todai-Ji Tempel.

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Die Hauptattraktion Naras wurde im Jahre 745 vom Kaiser Shomu als Hauptsitz aller buddhistischen Tempel Japans gegründet und gilt als das größte Holzbauwerk der Welt.

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Chinesen waren auch da und fanden die kleine Amy mit ihren blonden Haaren als eine Attraktion... Flo verlangte 1000Yen pro Bild. Sie zahlten nicht...

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bevor wir durch das Eingangstor schreiteten, passierten wir zwei Devas, die Wächter Buddhas. Diese Holzfiguren stammen aus dem 13. Jh.

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Im Inneren steht auf einem Bronzepodest in Form einer Lotusblüte der große Buddha.

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Seine rechte Hand verheißt Frieden, die linke die Erfüllung der Wünsche.

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Für den Guss der über 16m hohen Statue wurden 437t Bronze, 130kg Gold und 7t Wachs (Gussmodell) verwendet.

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Eine Holzsäule im Tempel hat einen kleinen Durchlass. Dieser soll der Größe vom Nasenloch der Buddhastatue entsprechen. Wer sich durch die Öffnung zwängen kann, findet angeblich Erleuchtung.
Tja, ich nicht... Ich blieb schon mit den Schultern stecken.

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Vom Todai-Ji Tempel gingen wir durch den Stadtpark weiter...

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In einem Messer-Laden konnten wir zuschauen, wie die Initialen in die Messerklingen gehauen werden.

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Ich lies es mir nicht nehmen meine Kamera in einen kleinen japanischen Garten zu halten.

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...zum Kasuga Taisha, auch als Schrein der Zehntausend Laternen genannt. Der im 8. Jh. gegründete Schrein des Familien-Klans Fujiwara, säumt mit ca. 3.000 Stein- und Bronzelampen einen schönen Laternenweg.

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In dem Tempel des Schreins durften wir wieder eine der traditionellen Hochzeiten bewundern.

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Von Nara fuhren wir mit der Eisenbahn weiter nach Kyotos Süden, genauer gesagt zum Fushimi-Inari-Schrein.

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Die Fuchsskulpturen (mit Kleidchen) aus Stein säumen den Schrein. Der Fuchs gilt als irdischer Bote des Gottes der Reisernte und des Handels.

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Bekannt ist der Schrein aber durch seinen unendlichen Torgang. Rund 10.000 rote Torii, auf einer Länge von 4km, ebnen den Weg zum Gipfel des Inrai-Bergs.

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Rechts der Eingang, links der Ausgang...

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Andy konnte sich den Kommentar nicht verkneifen... Er wolle so ein Bild wie auf der Broschüre, so schön ohne Menschenmassen. Jepp, find ich auch!
Stefan und Flo gingen also in den Ausgang und hielten die Menschenmasse auf. Der Rest stapelte sich quasi zum Fotos machen.

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Danke Jungs!

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Auf dem Weg zurück zum Bahnhof, gab es in der Straße noch einige andere Dinge zu entdecken.

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Mehr dazu im nächsten Teil...

Fortsetzung folgt...

Quelle: Marco Polo Reiseführer Japan