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  • 1 Post By Falo

Thema: Ratschläge für neues PC-Mainboard erbeten



  1. #1
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    Standard Ratschläge für neues PC-Mainboard erbeten

    ​Kann mir jemand Tipps zu einem vernünftigen Mainboard (plus passenden Prozessor, Lüfter und Speicher) geben?
    ​Priorität hat die Leistung und Funktionalität, auf optischen Schnickschnack kann ich verzichten. Es soll kein Gaming-PC werden, sondern ein normaler Arbeits-PC zu Hause, und das Mainboard sowie alle anderen Komponenten wird man später im Gehäuse auch nicht sehen. Daher muss es nicht stylisch aussehen oder eine RGB-Beleuchtung bieten.

    ​Folgende Rahmenbedingungen wären schön (wenn es andere Tipps für etwas Besseres gibt immer gerne äußern):
    ​- Sockel: AM4
    ​- Chipsatz: X470 oder X570
    ​- RAM: 4x DDR4 bis 64GB
    ​- Laufwerkanschlüsse: 6x SATA​
    ​- Muss keine Grafikkarte besitzen, kann aber. Wenn sollte es mindestens zwei Monitore unterstützen.
    ​- Soundkarte mit Klinkenbuchsen
    ​- mindestens 6x USB, davon mindestens zwei externe, die man per Kabel an die PC-Front legen kann.
    ​- Preis: Gesamtbudget für Mainboard, Prozessor, Lüfter und Speicher liegt bei ca. 800 Euro

    ​Meine System-SSD, drei Festplatten plus zwei DVD-Laufwerke (daher 6x SATA), das Gehäuse, das 500W-Netzteil, die Grafikkarte sowie Tastatur, Maus und Monitore möchte ich weiter nutzen.

    ​Vielen Dank schon einmal für alle hilfreichen und sachlichen Tipps!

  2. #2
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    Sehr blöder Zeitpunkt.
    Aktuell gibt es bei den neuen Ryzen 3000 gibt noch ziemliche Probleme mit den Biosupdates speziell wenn man KEIN 570er Mainboard nimmt.

    Und für mich kommt der 570er Chipsatz nicht in Frage weil der dauerhaft 5 Watt extra verbraucht und auf dem Chipsatz einen nervigen mini Lüfter hat (außer bei Boards >600€ ...)
    Und als einzigen Vorteil gibt es halt PCIe in der Gen4 wofür es aber nichts sinnvolles gibt und auch wohl noch eine weile nicht geben wird weil PCIe Gen 3 genug luft hat.

    Auch der X470 Chipsatz ist eigentlich völlig überzogen normal würde ich ein gute B450 Board empfehlen aber derzeit ist es schwer weil die teilweise die Ryzen 3 gar nicht unterstützen oder nur mit einen 'NotBios' oder erst mit einer alten Ryzen CPU upgedatet werden müssen.

    Deswegen kann ich derzeit nur empfehlen noch 4-8 Wochen zu warten dann sollte sich die Probleme deutlich entspannen und die ersten überarbeiteten Mainboards kommen auf den Markt.

    Welche CPU hängt eigentlich nur vom Budget ab , wobei ich für einen normalen Anwendungsfall kaum viel Sinn für 12 Threads und mehr sehe.
    Wichtig zu wissen die Ryzen 3000er Serie ist extrem gut optimiert Overclocking spielt bei der CPU fast keine Rolle weil man selten mehr als 100-200Mhz rausholen kann.

    Wichtig bei Ryzen ist das du schnellen Speicher nimmst am besten 3200er oder wenn es geht sogar 3600er da Ryzen 4 davon ziemlich profitiert.
    Empfehlung:
    https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-...-a1327025.html

    Frage zur Grafikkarte:
    Hast du jetzt eine Grafikarte für 2 Monitore oder nicht?

    Zu den externen USB Anschlüssen.
    Dem Mainboards liegen in der Regel keine externen USB Anschlußkabel dabei denn die gehören normal immer zu den Gehäusen, du müßtest also schauen was dein Gehäuse an externen USB hat.
    arpi gefällt dieses Posting.

  3. #3
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    Hallo "Falo",
    danke für Dein ausführliches und sachliches Posting! Hat mir schon mal viel weitergeholfen.
    Da mein jetziger Rechner 8 Jahre alt ist und ich mich seitdem wenig mit der Hardwareentwicklung beschäftigt habe, stecke ich leider in dem aktuellen Stand nicht so gut drin.

    Zu Deinen Fragen:
    - Ja, mein Rechner hat eine externe Grafikkarte, die zwei Monitore unterstützt. Die würde mir im ersten Schritt auch vollkommenn reichen. Den genauen Typ und damit Stecker müsste ich raussuchen. PCIe-Slots sind meines Wissens aber abwärtskompatibel, so dass ich die Hoffnung habe damit weiter arbeiten zu können.

    - Ja, mein Gehäuse (für Mainboards mit Fornfaktor ATX geeignet) hat an der Front drei USB-Buchsen (2x USB2.0, 1x USB3.0), die mit Kabeln auf das jetzige Mainboard verbunden sind. Diese Anschlußmöglichkeiten hätte ich gerne wieder.

    Nach Deiner Erklärung würde ich dann vom X570er-Chipsatz Abstand nehmen und noch ein paar Wochen warten, bis die überarbeitete Versionen mit X470er-Chipsatz herauskommen, die für Ryzen 3000 geeignet ist.

  4. #4
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    Du könntest dir auch überlegen jetzt auf einen AMD der 2000er Serie zu setzten die sind auch nicht so viel schlechter, aber halt alles sehr bewährt mit dem B450 Chipsatz.
    Das Board unterstützt nach den Bios Update auch die 3000er Serie.
    (allerdings würde ich wie gesagt damit noch warten weil aktuell ist das halt wirklich noch sehr in bewegung)

    Mindfactory Warenkorb:
    https://www.mindfactory.de/shopping_...a1cf7b0da39efc

    Das Board hat 2 USB2 und einen USB3.1 Anschlüsse sollte also mit deinen Gehäuse passen.

    Netzteil:
    Wenn das Netzteil älter als 6-7 Jahre ist solltest du es besser austauschen aus 2 Gründen:
    Netzteile altern dadurch das die Kondensatoren sich verschlechtern.
    Sehr alte Netzteile kommen mit den extremen Anforderungen der CPU's zur Spannungsregelung nicht mehr klar weil die modernen CPU/GPU innerhalb von millisekunden von Leerlauf auf Volllast umschalten.
    Wen du es rausfinden kannst poste mal bitte den Type des Netzteils.

    Was für eine Grafikkarte hast du denn aktuell?

    Dann würde ich noch über eine neue System SSD im M2 Formfaktor nachdenken.
    Die wird direkt auf dem Mainboard gesteckt und ist schneller und spart Kabel im Gehäuse und einen Sata-Port.

    Da du derzeit ja mit einen 8 Jahre alten System noch auskommst würde ich dir auch mal überlegen ein Intel system (z.B:I5-9400F) zu nehmen.
    Amd kann erst dann seine Stärken wirklich ausspielen wenn man massig Threads /Rechenleistung gebrauchen kann.
    So nutzt aktuell fast kaum eine Software/Spiel mehr als 6 Threads aus.

  5. #5
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    Hallo,
    mein aktuelles Netzteil ist erst knapp zwei Jahre alt (wurde mal ausgetauscht, da das vorherige mit weniger Leistung aufgegeben hat), daher hoffe ich, es noch weiter benutzen zu können:

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    Grafikkarte muss ich nachschauen, da ich davon (und dem Rest der alten Komponenten) die Kartons nicht mehr habe (schmeiße ich immer 1-2 Jahre nach Ablauf der Garantie weg). Dafür müsste ich den Rechner allerdings aus seiner Ecke rausholen, was immer ein kleiner Aufstand ist, da er so umbaut ist, das es nicht ohne Möbelrücken funktioniert. Kann also noch dauern...

    Bezüglich der System-SSD im M2-Formfaktor gebe ich Dir bei Schnelligkeit und Kabeleinsparung recht. Fällt bei der Nutzung dann allerdings nicht ein SATA-Port weg, so dass sich die Gesamtanzahl der anschließbaren Geräte nicht verändert?

  6. #6
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    OK, bis gerade kannte ich die Netzteilmarke Argus nicht , und nach kurzen Google darüber auch kein Wunder soll nicht besonders toll sein vorallen sollen auch die Werte auf den Aufklebern nicht mit der verbauten Platine übereinstimmen.
    Auch ist sehr auffällig das mit 82% Effizenz geworben wird (mit einen Phantasie Logo) es aber kein offizielle Einordnung also 80+ Bronze/gold/Platin hat was einfach nur bedeutet das es leider wirklich nur billigste China Ware sein wird.

    Du kannst es ja weiter benutzen solltest du allerdings mal Probleme mit Abstürzen bekommen würde ich mit als erstes das Netzteil austauschen.

    Wenn der PC noch läuft kannst du im Geräte Manager unter Grafikkarten den Type sehen.
    Es kommt halt darauf an das es schon vor 8 Jahre extrem Leistungshungrige Grafikkarten gab und wenn du so eine Karte hättest wäre mein oben empfohlenes Netzteil zu schwach.

    Es gibt 2 unterschiedliche M2 Anschlüsse um das ganze nicht zu einfach zu machen haben beide genau das selbe Mechanische Layout sind aber normal nicht kompatible (einige Mainboard haben einen M2 Slot der beide Möglichkeiten unterstütz):
    - M2 (Sata)
    Hier wird die SSD intern wirklich an einen Sata Port angeschlossen (und deswegen verliert man einen Sata-Port) so ist auch da die maximale Datenrate bei knapp 600Mbyte die auch alle modernen SSD voll ausschöpfen
    - M2 (PCIe) oder auch NVME
    Hier wird die SSD direkt an den PCIe Lanes von der CPU oder den Chipsatz angeschlossen, damit gehen theoretisch 16.000MB/s die aktuellen SSD liegen da dann bei 2000-4000MB/s und man kann weiterhin alle SATA Ports zusätzlich benutzen.

    M2 Sata ist am aussterben und wenn man neukauft sollte man nur die PCIe Variante nehmen da kostet dann eine vernünftige 512GB SSD 70€ oder gut 130€ für 1 TB :
    https://geizhals.de/?cat=hdssd&xf=221_2000%7E4832_3

    Leider ist auch der SSD Kauf nicht ganz so einfach so gibt es vom Samsung recht viel OEM-Ware im Markt so ist die Samsung SSD PM981 eine tolle günstige SSD aber nur für OEM Herrsteller gedacht so das Samsung darauf keinerlei Garantie gewährt und so hat man nur die schwächere Händler Garantie.
    So kostet die PM981 512GB ca. 70 € die vermutlich baugleiche Samsung SSD 970 PRO 512GB mal eben 140€ aber dafür hat man bei der 970Pro halt 5 Jahre Garantie.

    Weil sich Samsung halt mittlerweile ihren guten Ruf im SSD markt EXTREM teuer bezahlen läßt sind aktuell vorallen die SSD mit den Phison E12 Controller zu empfehlen die es von vielen Herrstellern und fast alle baugleich gibt:
    https://geizhals.de/?cat=hdssd&xf=22...65_+PS5012-E12

  7. #7
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    Das Netzteil ist ein Chinaböller und sollte auch ausgetauscht werden. Wenn es defekt wird, besteht die Gefahr, dass es andere Hardware mit ins Grab reißt. Empfehlenswert sind Netzteile z.B. von be quiet, Seasonic, Super Flower oder Cooler Master.

    Ansonsten haben die Anderen eigentlich schon das meiste geschrieben.

    Was möchtest du denn auf deinem PC arbeiten? Davon hängt ja ab, welche Hardware empfohlen werden soll. Brauchst du also schon Leistung, oder soll es ein Office-PC werden?
    Wasserrutschen-Count: 204 - Letzte: Dual Loop @ Ondaland

    I'm a waterslide junkie! See I like to slide the slide, see I like to loop the Aqualoop!

  8. #8
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    @Falo:
    Das Netzteil habe ich mir geholt nachdem mein vorheriges seinen Dienst quittiert hat. Sollte/musste schnell gehen damals und das hatte der lokale Computershop angeboten/vorrätig. Bisher hat es die knapp 2 Jahre problemlos seinen Dienst verrichtet, aber da "Aquaslider" es auch als nicht sehr vertrauenserweckend eingestuft hat, werde ich es gleich mit ersetzen.

    Momentan läuft mein Rechner nicht (Hardware okay, Betriebssystem zickt), da er sich beim Update auf die Windows 10 Version 1903 wohl irgendwie "verschluckt" hat und jetzt nur noch mit einer Fehlermeldung auf blauem Grund startet, aber nicht mehr hochfährt. Wenn ich jetzt einen neuen Rechner erwerbe kann ich gleich eine saubere Neuinstallation machen (Installations-CD habe ich mit dem "Media Creation Tool" schon erstellt) und wollte nicht noch viel Zeit in die Wiederherstellung des Betriebssystem auf dem jetzigen Rechner investieren. Solange rette ich mich mit dem "Zweitrechner" von meiner Frau, der zwar noch älter (und langsamer) ist, aber das Update auf die Version 1903 problemlos geschluckt hat. Daher kann ich leider Deinen Tipp zum Herausfinden der Grafikkarten-Bezeichnung über den Geräte Manager nicht anwenden.
    Ist der Typ so entscheidend? Solange sie in den PCI-Slot auf dem neuen Board passt, sollte die Chance doch hoch sein, das die auch ein Bild liefert oder sind die so speziell auf bestimmte Boards/Prozessoren abgestimmt?

    Ich denke eine M.2 PCIe System-SSD ist nicht verkehrt. Ob man den Geschwindigkeitsunterschied dann großartig merkt sei mal dahingestellt. Da ich aber damals nur eine 128 GB SSD gekauft habe sind 512 GB schon massig Platz. Hat auch den Vorteil, das ich das System da neu drauf installieren kann ohne die jetzige SSD formatieren/löschen zu müssen. Da sind noch meine ganzen Mails der letzten Jahre drauf, die ich verständlicherweise gerne übernehmen möchte. Bisher waren das Betriebssystem und Programme auf der SSD und Daten (außer die Mails) auf zwei Festplatten. Die dritte Festplatte dient nur als Backup (mache ich manuell nach Bedarf, aber mindestens einmal im Monat) der beiden Datenfestplatten, falls davon mal eine kaputt geht.

    @Aquaslider:
    Wenn man ehrlich ist brauchte ich bisher in 95% der Fälle keine übermäßige Rechenleistung und benutze den PC eher als Office- und Entwicklungsrechner (Programmierung und Homepagedesign). Da ich aber schon länger Lust habe auch mal Videobearbeitung zu machen, könnte das die Anforderung an die Rechenleistung schon erhöhen.

    Deinem Tipp zum Ersetzen des Netzteil werde ich, wie zuvor schon geschrieben, umsetzen.

    @All:
    Das habe ich mir in den letzten Tagen zusammengesucht. Was haltet Ihr davon?

    - Mainboard: MSI X470 GAMING PRO AMD X470 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX (MSI / Mindfactory) [ca. 130 Euro]
    - Prozessor: AMD Ryzen 7 3700X 8x 3.60GHz So.AM4 BOX (AMD / Mindfactory) [ca. 350 Euro] => passt laut Kompatibilitätsliste auf das Board mit einem existierenden BIOS-Update.
    - Speicher: 32GB G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit (G.Skill / Mindfactory) [ca. 174 Euro] => steht zwar nicht 1:1 in der Kompatibilitätsliste vom Mainboard, aber der Typ "F4-3200C16D-32GVR", welcher mit diesem RAM "F4-3200C16D-32GVK" vergleichbar sein sollte.
    - SSD: 500GB Samsung 970 Evo Plus M.2 2280 PCIe 3.0 x4 NVMe 1.3 3D-NAND TLC (Mindfactory) [ca. 108 Euro]
    - Netzteil: 600 Watt be quiet! Pure Power 11 CM Modular 80+ Gold (Mindfactory) [ca. 66 Euro]

    Mindfactory bietet auch "Prozessor-, Kühler- & Arbeitsspeicher-Montageservice" an, wo sämtliche Komponenten vor der Versendung zusammengebaut und getestet werden. Dazu gehört auch ein Update des BIOS vom Mainboard und (das hoffe ich zumindest) die Einstellung des XMP-Profil für die Speicherriegel.

    Ohne das Netzteil komme ich bei den Komponenten plus Montageservice auf meine als Obergrenze gesetzten 800 Euro, also alles gut. Ich denke, dann habe ich ein System, das qualitativ und leistungstechnisch die nächsten Jahre ausreicht und für meine Ansprüche noch genug Luft nach oben bietet.

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