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Thema: "Japan Diary" XI: Im Auge des stählernen Drachen – Nagashima Spa Land



  1. #1
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    Standard "Japan Diary" XI: Im Auge des stählernen Drachen – Nagashima Spa Land

    Im Auge des stählernen Drachen
    Adrenalin und geile Flatrides im Nagashima Spa Land
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    Die letzten beiden waren geprägt von Kultur und auch wenn diese wahnsinnig interessant war, fehlte doch ein bisschen Adrenalin. Umso schöner, dass heute endlich wieder „coastern“ auf dem Programm stand. Es ging nämlich ins Nagashima Spa Land. Hier reihen sich heimische Klassiker, an atemberaubende Thrill-Maschinen und über allem ragt die längste Achterbahn der Welt: Der Steel Dragon 2000.
    Wie sich das rote Monstrum fährt, welche Bahn mich total überraschte, wie es ist durch eine Röhre zu fahren und welche Bahn für mich intensiver war als Eejanaika, lest ihr nun einem neuen „Japan-Diary“- Report von mir. Und für die Kirmesfans unter euch gibt es ein paar interessante Flat-Rides zu sehen. Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen:



    Wie eigentlich jeden Tag war es auch heute wieder wunderbar warm. Nur leider lag Nagoya und seine Umgebung unter einem grauen wolkenverhangenem und unfotogenen Himmel. Dass die Sonne nicht schien, kann aber nicht an uns gelegen haben, denn beim Frühstücksbuffet haben wir unsere Teller leer gegessen:
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    Mit einem Bus ging es dann auch direkt zum Park. Und die Hauptattraktion, der ca. 90 Meter hohe und 2.480 Meter lange Steel Dragon 2000, war schon in sehr weiter Entfernung sichtbar. Ich glaube der Parkbesuch wird geil:
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    Der Park bietet ein sehr gutes Coaster-LineUp, jedoch scheint es so als hätten sie die Bahnen einfach dahin gebaut wo gerade Platz war. Mir war das aber egal, also rein in den Park:
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    Zwei Attraktionen überragten alles im Park. Zum einen wäre da das Riesenrad:
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    Zum anderen unsere erste Bahn. Der gigantische Steel Dragon 2000:
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    Nach angenehmer Wartezeit durften wir auch schon dem Stahldrache ins Auge blicken:
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    Nachdem alle im Wagen saßen rollte der Zug langsam los:
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    Ratsch, der Zug harkt sich in die Kette ein und erklimmt den endlosen Lifthill:
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    Wahnsinn wie hoch diese Bahn ist. Die Aussicht auf den Park und das Meer direkt daneben sind echt toll:
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    Man tuckert hoch und hat die Vergleiche der anderen Bahnen. Das müste doch jetzt die Höhe von Colossos sein. Oh, Silverstar-Höhe. Und vor uns noch ganz viele weitere Schienenmeter. Einfach nur Hammer diese Auffahrt:
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    Oben angekommen die Hände zum Himmel gestreckt, welcher gefühlt ganz nah war. Der Zug rollt über die Kuppe und ballert aus ca. 90 Metern in den langen Drop hinunter. Wahnsinn:
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    Im Tal drücken echt schöne Kräfte und auf dem darauffolgendem Airtime-Hügel, welcher höher war als die Gesamthöhe vieler anderen Bahnen. Sanftes Schweben am Meer:
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    Dann raste der Steel Dragon aus dem Park heraus durch eine verschlungene Kurvenkombination. Und hier fing das Biest doch ziemlich an zu ruckeln. Der Rückweg bestand aus einem kleinen Airtimehügel nach dem anderen. Still sitzen war da nicht und nach guten 2,5 Kilometern Achterbahnfahrt packte die Schlussbremse und der Drache rollte wieder in sein Zuhause. Die ruckelige Fahrt durch die Kurven fand ich nicht so toll, ansonsten konnte die Mega-Achterbahn aber begeistern.




    Verschnaufen war nicht. Direkt ging es zur nächsten Achterbahn. Eine Wilde Maus als Doppelanlage, wovon aber nur eine Seite in Betrieb war. Bis wir dort angelangten kamen wir an den ersten Flatrides vorbei. Achja, auf Kirmes vermisst man den HUSS-Frisbee einfach:
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    Auch auf Kirmes anzutreffen sind Wilde Mäuse. Meiner Meinung fuhr sich diese Anlage hier sogar ganz gut. Auch wenn es bei manchen vielleicht etwas eng im Wagen war:
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    Einen Splash gab es auch noch. Da wollte aber keiner hin. Uns zog nämlich etwas anderes an. Eine der (bis jetzt) skurrilsten Bahne die ich bis jetzt gesehen habe. Herzlich Willkommen an Board des „Ultra Twister“:
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    Eine Bahn wo der Zug durch eine Röhre rast, mit den Rollen seitlich an Schienen befestigt. Skurril, verrückt und ein bisschen furchteinflößend, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Bahn sanft ist. Erstmal ging es einen senkrechten Lift empor:
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    Doch dann schießt der kleine Wagen einen fast senkrechten, aber kurzen Drop hinunter. Ehrlich Leute, das geht doch:
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    Und auch der Airtimehügel fährt sich nicht schlecht. Da hab ich Schlimmeres erwartet. Das Ding macht mir echt Spaß:
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    Mit rasanter Geschwindigkeit ballert das Ding durch eine Heartline-Roll. Oder soll ich lieber sagen durch die Herzlinienröhre. Tunnelblick:
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    Leider war die folgende Bremse sehr hart. Moment, wir stehen. Aber vor uns ist keine Schiene. Kaum fertig gedacht, kippt die Schiene nach hinten und weitere der zwei lustigen Herzlinienröhren folgten. Im Rückwärtsgang, sehr cool.
    Nachdem ein bisschen Zeit ins Land gegangen ist muss ich sagen, dass mir die Bahn doch irgendwie richtig gut gefallen hat.




    Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass wir in Japan viel gelaufen sind. Nein? Jetzt aber, wir sind in Japan viel gelaufen. Und da wir auch im Park hier einige Meter zurück gelegt hatten, wurden die Beine langsam schwer. Da kam doch eine Bahn mit Liegeposition gerade richtig. So machten wir es uns im Flying Coaster „Acrobat“ bequem, einem Manta-Klon. Da ich diese Bahn aber noch nicht gefahren bin und der fliegende Dino extremst geil war, war ich auch hier gespannt wie die Fahrt ist. Natürlich war im Vorfeld klar, dass „Acrobat“ nicht den Saurier erreicht. In gemütlicher Position ging es hier den Lift empor:
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    Die erste Abfahrt fuhr sich gut und der Prezel-Loop drückte auch hier einen ganz gut in den Sitz. Echt ein tolles Element:
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    Rasant und sanft schwebte der Zug durch das Layout und absolvierte ein paar Rollen. Nach der Zwischenbremse sausten wir an Wasserfontänen vorbei, hinein in die letzte Rolle vor der Schlussbremse:
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    Auch dieses Layout des Flying Coaster gefiel mir sehr gut. Der Dino ist klar besser, aber diese Art von Achterbahn ist einfach mega.




    Megaunangenehm war vielleicht die nächste Bahn. Doch der Corkscrew kam dann doch ruckelfreier daher, als angenommen. Count im Sack:
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    Einen Musik-Express im Tobu Zoo zu finden und eine Rekordachterbahn aus deutschem Hause im Fuji Q zu fahren, das hatte ja schon was. Auch das Nagashima Spa Land bot zwei wunderschöne Klassiker aus deutschem Hause. So ging es als erstes in den Looping Star.
    Bahn fuhr sich wie für Schwarzkopf bekannt, sehr sanft. Doch hat man hier die Arme oben, dann kann man schon mal den Bäumen sehr nahe kommen:
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    Auch die nächste Bahn kommt aus dem Hause Schwarzkopf und konnte mich auf ganzer Linie begeistern. Die Rede ist vom Shuttle Loop, der hier in Japan war mein erster. Und meine Fresse hat die Bahn gerockt. Der Abschuss in den Looping ist kraftvoll, die Halfpipe am Ende ist einfach nur toll und die Rückwärtsfahrt kommt auch richtig gut. Einfach eine tolle Bahn:
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    An diesem Punkt ist mir aufgefallen, dass der Park echt viele Achterbahnen zu bieten hat. Arashi, ein weiterer 4D-Coaster mit freischwingenden Gondeln, hatte noch geschlossen. Aber auf einem anderen Stück Schiene drehte der Jetcoaster seine Runden. Also nichts wie hin. Es handelt sich zwar nur um eine Familienbahn, das uneinsehbare Layout und die sanfte Fahrweise machen aber Laune:
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    Marienkäferbahn geht immer. Die seitlichen G-Kräfte machen hier immer wieder Spaß. Mehr bietet so ein Coaster ja auch nicht:
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    Eine neuere Bahn war „Peter Hase“. Der angetriebene Coaster sah optisch ganz ansprechend aus. Und wurde von den Coasterfriends geentert:
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    Jetzt musste wieder Thrill her. Und da kam Arashi gerade richtig. Hier kauften wir uns einen Fastpass, da es hier doch eine recht lange Warteschlange gab:
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    Bei diesem 4D-Spincoaster hängt man neben der Schiene und überschlägt sich dabei. Jedoch nicht wie bei Eejanaika gesteuert, sondern freischwingend. Meine Fresse, ich glaub die Bahn hat es in sich. Naja, steigen wir mal ein:
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    Die Auffahrt ist ja noch ganz gemütlich:
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    Der Zug klingt aus, heftig. Schon bei der ersten Abfahrt rotiert die Gondel um die eigene Achse und drückt einen echt brachial in den Sitz. Eine Gondeldrehung nach dem anderen, mal schnell, mal langsam sorgen für den richtigen Kick. Manchmal hing man nur Kopfüber während der Zug weiterfuhr. Hammer:
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    Dann ging es in halben Loopings eine Etage tiefer. Hier zerren die G-Kräfte echt an einem und die Gondel absolviert zur Abwechslung wieder einen Überschlag. Echt krass, was hier passiert und einfach nur krank geil:
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    Doch auch jede wilde Fahrt hat sein Ende. Ich glaub das war eine der intesivsten Bahnen die ich je gefahren. Eejanaika kickt zwar noch mehr, hat aber zwischendrin noch ein bisschen Erholung. Das Monster in Fuji-Q gefällt mir besser aber Arashi ist aufgrund der engen Radien intensiver. Was für eine geile Bahn. Meiner Meinung neben dem Shuttle Loop und dem Drachen die Beste im Park.




    Jetzt wo alle Bahnen durch waren, hieß es Mittagspause. Jedenfalls für den Großteil der Gruppe. Ich zog es jedoch vor mit anderen die Flatrides zu rocken. Das muss einfach sein, wenn man schon mal hier ist. Und die Flatride-Tour durch das Nagashima Spa Land begann beim Giant Frisbee. Tolles Ding:
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    Hoch hinaus ging es über den japanischen Palmen und während der Fahrt gab es einen tollen Blick aufs Meer:
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    Die riesige Viking Schiffschaukel sollte auch getestet werden. Hier zeigte sich mal wieder die entspannte japanische Abfertigung. Wir warteten ca. 15 Minuten, bis wir in der Gondel Platz nehmen durften. Und das bei diesem vollen Wartebereich:
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    Die Fahrt war dann sehr durchwachsen. Die Schaukel scheint echt Power zu haben, spielt sie hier aber nicht aus. Was wäre das Ding grandios, würde es richtig hoch schaukeln. Trotzdem war es toll mal mitgefahren zu sein:
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    Die haben in Japan echt viele Space Shot´s. Einige zogen einen schnell nach oben, andere schossen einen in die Luft. Dieses Modell hier hatte wieder einen Abschuss und der konnte sich im Vergleich zu den anderen Türmen die wir hier gefahren sind, echt sehen lassen:
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    Mein Flatride-Highlight war aber ein fliegender Teppich. Die Karussells machen eh immer Spaß, aber das Spa-Land hat ein ganz besonderes Modell, nämlich eine suspend Version. Hier sitzt man nicht auf dem Teppich, sondern man hängt drunter. Ich glaube dat wird geil:
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    Und in der Tat fährt sich die Suspend Version doch ein bisschen anders. Ein Hauch von Airtime oben, in den Sitz oder Bügel gedrückt unten:
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    Auch hatte das Karussell für eine Parkversion durchaus Power, aber ich denke da wäre noch mehr gegangen. Mir hat die Fahrt sehr gut gefallen.




    Ein weiterer Knaller schloss sich an. Ein Intamin Free Fall-Tower der ersten Generation. Das heißt praktisch man fällt auf einer senkrechten Schiene in die Tiefe und rollt einfach aus, anstatt abgebremst zu werden. Letzteres natürlich in Rückenlage. So wird die Gondel nach dem Lift kurz nach vorne geschoben und dann rast sie in die Tiefe:
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    Oha, das rockt ja gewaltig. Die Arme in der Luft und im Bügel schwebend ging es rasant dem Erdboden entgegen. Der Fall hier ist nochmals anders als bei den normalen Türmen. Einfach geil. Und an der Stelle wo normal gebremst wird, ballert die Gondel einfach weiter, in Rückenlage und wird dann erst abgebremst:
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    Ich liebe ja eh Freifalltürme und muss sagen, dass der „Free-Fall“ (so heißt das gute Teil auch), für mich einer der besten Fall-Erlebnisse bietet.




    Nach einer Runde durch den Kinderbereich wo wir ein untermotorisiertes Rockin’ Tug mitnahmen und Begegnungen mit einem gruseligen Hund machten. Wie er die Augen verdreht ist nicht unbedingt Kinderfreundlich:
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    Den Turmkettenflieger ließen wir aus:
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    Und nun? Vorbei am Twister. Eigentlich müssten wir noch mal…:
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    Jaaa, es ging wieder nach oben. Der Lift ist einfach nur der Wahnsinn. Auch die zweite Fahrt auf dem Dragon war an den bekannten Stellen ruckelig und doch grandios. Der warme Fahrtwind pfiff uns um die Ohren als wir über großen Hügel und die riesigen Kurven donnerten. Geile Bahn:
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    Eine andere Bahn war für mich aber noch besser und so investierten noch mal 30 Minuten Wartezeit um uns den richtigen Kick abzuholen. Da wir zu dritt waren musste einer alleine fahren. Tja, Patrick dann mal viel Spaß. Denn ich hab die Gondel erwischt, die im Ungleichgewicht war:
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    Und hier zeigte der Sturm sein Temprament. Noch schneller waren die Gondelüberschläge, noch intensiver die Fahrt. In den Sitz gepresst ballert die Bahn über die Schiene und stellt was mit einem an, was erst in der Schlussbremse begreift. Acht Überschläge, sechs davon nur im oberen Bereich machten die zweite noch besser als die Erste. Einfach nur krass, zumal die Bahn von außen gar nicht so wild aussieht:
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    Ein sich überschlagendes Raumschiff machte leider nur Testfahrten. Auch zehn Minuten vor Parkschluss. Schade:
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    Für eine Bahn war noch Zeit und so würdigten wir noch mal den Achterbahnbau aus unserer Heimat. Der Shuttle Loop war ein spaßiger und würdiger Abschluss eines wunderschönen Parktages:
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    Die Uhr auf dem Riesenrad zeigte es aber allen. Der Park schließt:
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    Zum Fische gucken war aber noch Zeit:
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    Und eine Runde durch den Shop, wo ich mir ein Shirt vom Steel Dragon kaufte, musste auch noch sein:
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    Hey, hey Telefonmann…:
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    Der Bus rollte an und es war Zeit das Nagashima Spa zu verlassen. Während die Sonne unterging warfen wir noch einmal den Blick zurück auf den gigantischen Steel Dragon:
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    In Nagoya angekommen ging es abends noch in gemütlicher Runde in ein Restaurant mit leckerem Essen und gut gelauntem Kellner:
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    Vorbei war der Tag aber immer noch nicht. Im Hotelzimmer schnell in den ultra bequemen Hotel-Pyjama geschlüpft ging es in Richtung Spa. In einem 40 Grad heißem Becken ließen wir in kleiner Gruppe den Abend ausklingen. Hier endet dann auch langsam mein Report.
    Um mich vor dem Schlafen gehen wieder abzukühlen saß ich spät abends noch in der Lobby und studierte mit einem anderen Coasterfriend den Flyer vom Legoland. Oh ha, das Ding ist ja teurer als Universal was Eintritt angeht. Dennoch war ich gespannt was der brandneue Freizeitpark zu bieten hatte und wie mir das erste Legoland überhaupt gefällt. So nun ab ins Bett.



    Ich bedanke mich für das Lesen und hoffe der Report hat euch gefallen,
    Grüße euer Coasterfreak91
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  2. #2
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    Mir sind die S&S-Freespins ja zu zahm, wenn der dir gefallen hat solltest du mal einen Intamin Zac-Spin fahren, die machen ganz anders Alarm.

    Bist du mit der Großschaukel in Toshimaen gefahren? Die Hussvariante zieht deutlich besser als die Intaminversion.
    Coasterfreak91 gefällt dieses Posting.

  3. #3
    CLUBMEMBER Avatar von Coasterfreak91
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    Toshimaen waren wir nicht. Aber trotzdem Danke für den Tipp. Zac-Spins kommem auch irgendwann mal an die Reihe.
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  4. #4
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    Coasterfreak91 danke für deine tollen Berichte mit den vielen tollen Bildern einer grandiosen Tour.
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    Liebe Grüße
    KoDJack & Kigasilke

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  5. #5
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    Zitat Zitat von Kodjack Beitrag anzeigen
    Coasterfreak91 danke für deine tollen Berichte mit den vielen tollen Bildern einer grandiosen Tour.

    Bitte, immer wieder gerne. Nächste Woche kommen die Disney-Reporte.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von sven Beitrag anzeigen
    Mir sind die S&S-Freespins ja zu zahm, wenn der dir gefallen hat solltest du mal einen Intamin Zac-Spin fahren, die machen ganz anders Alarm.
    Hab den Coastertyp endlich mal ausprobieren. Ja, die Zac-Spins ziehen mehr, die S&S-Bahnen loopen mehr. Ich finde die Freespins besser als Intamin-Variante. Aber nicht falsch verstehen, beide rocken gut.
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