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Willkommen zum weiteren Teil der Mexico Tour,

ich bitte euch folgende Songs in der Mediathek/Playlist parat zu legen:
Jennifer Lopez – „on the Floor“ und Robin Schulz _ „Sun goes down“

Ihr sollt ja schließlich ein wenig mitgenommen werden...

Fangen wir mit dem Song von J-Lo als Hintergrund an.

Dann laber ich euch voll.

Den Tag widmeten wir wieder dem Ultra All Inclusive... Im Hotel Luxury Bahia Principe Akumal.

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Wir chillten gemütlich am Strand.

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Zwischenzeitlich wechselten wir vom Strand an die Poolbar.

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Es wurden leckere Drinks gemixt und sich mal durchs Sortiment probiert.
Dumm nur wenn man nix trinkt...
Später im Blubber Pool musste man zwar aufstehen um die Drinks zu holen, war aber trotzdem lustig und eine gemütliche Runde.

Am Abend besuchten wir ein japanisches Restaurant.

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Frühlingsröllchen

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Lachs Sushi

Fleißig brutzelete unser Koch das Essen.

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Leckeres und zartes Fleisch mit Gemüse.

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Yummi, Nachtisch.

Auch am letzten Abend in dem Hotel begrüßte uns Maria an der 24h Bar wieder mit einem breiten lächeln. Waren wir so peinlich? Nein! Sie hatte einfach nur Spaß mit uns und wir mit ihr.

Fazit Hotel: Leider bekleckerte sich das Hotel gleich beim Check In nicht mit Ruhm. Ansonsten ist die Anlage riesig und nett gemacht. Jedoch ist das Hotel Ziel von Pauschaltourismus und der tägliche Wahnsinn, wenn man sich freiwillig einsperren lässt, beginnt mit dem Krieg am Frühstücksbuffet.
Nur gut dass wir Coasterfriends sind und uns nicht einsperren lassen!

Am nächsten Morgen wurde es wieder Kulturell.

Die Maya Fundstätten von Tulum liegen direkt am Meer.
Im 13. Und 14. Jahrundert war Tulum eine der größten Städte der Yucatan Halbinsel.

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Templo del Dios del Viento – Tempel Windgottes

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Von den vielen Wohnhäusern sind nur noch Sockelmauern vorhanden. Vermutlich war Tulum wegen seiner Lage ein wichtiger Handels-Knotenpunkt der Maya und besaß ein Verteidigungssystem. Heute ist Besuchern auch nicht alles zugänglich.

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Templo del Dios Descendente – Tempel des herabsteigenden Gottes.
Die Gottheit wurde mit dem Sonnenuntergang, dem Regen dem Blitz und der Bienenzucht in Verbindung gebracht, so auf Wikipedia nachzulesen.

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Castillo – das Schloss ist das höchste Gebäude Tulums.

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Leider auch am diesen Strand zu sehen... Auf der vorgelagerten Insel Cozumel lagen 7 riesige Kreuzfahrt-Schiffe, die ihre Menschenmassen abluden.

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Tulum wurde auch zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet. An Orten wie diesen wurde der Maya Kalender erstellt.
Auch heute noch zeigen die kleinen Fensteröffnungen die Ausrichtung und Weiterleitung von Sonnenstrahlen zur Wintersonnenwende.
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Auf dem Weg von Tulum zum Park Xel-Ha klingelte bei Andy das Telefon.
Es war das Hotel...
Haben wir was angestellt? Nein, wir hätten unser Gepäck vergessen.
Alle schauten sich mit großen Augen an... Das haben wir doch eingeladen.
Trotzdem, erst mal ein kleiner Schreck.

Nicht weit von Tulum war die nächste Station der Wasserpark Xel-Ha.
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Ebenso wie die Schwesterparks Xcaret und X-Plor versteht sich dieser Park dem Ökotourismus.
75% des Parks werde zur Rettung und Renaturierung einheimischer Pflanzen genutzt. Mehr als 400.000 Pflanzen im Zeitraum von 18 Monaten werden gezüchtet und für die Aufwaldung an der Rivera Maya verwendet.

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Der Park selbst ist sehr weitläufig, zu Fuß, per Tram oder sogar mit dem Fahrrad kann dieser erkundet werden.

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Mit den Schwimmreifen starteten wir an einem kleinen Bach in die Mangroven.

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Jedoch kommt man nicht so gemütlich voran wie in einem Lazy River – Paddeln ist angesagt, was bei den Ringen etwas spärlich war.

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Ein Teil der Gruppe ging zum Delfinschwimmen, der andere Teil Schnorchelte in der schönen und riesigen Lagune.

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Um einmal zu Rutschen standen Martin und ich gute 45 min. an.

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Riesig und schön gemacht und wer noch will kann diesen auch als einen Wasserspielplatz nutzen z.B. mit Klippenspringen, Schwingseilen in verschiedenen Ausführungen, Tauchen und vielem mehr.

Nun fuhren wir noch gute 120km gen Norden nach Cancun.

Jetzt dürft ihr Robis Schulz – „Sun goes down“ auflegen.
Und passend zum Thema auch was aufdrehen... Denn es war Springbreak!

Dazu passte auch das Hotel Aloft by Sheraton.

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Nur wenige Gehminuten vom Hotel steppte der Bär auf der Partymeile.

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Bei uns der Dönerspieß, in Mexico Tortillas.

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Im Hooters hatte Jörn Geburtstag.

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Dann gings los zum Cuncrawl: 3 Locations von der Großraumbar bis zu Diskotheken und Getränke inkludiert. Ein sog. Guide verschaffte uns stets direkten Zugang und wir durften während der Besuchszeit jener Location, so viel in uns hinein schütten was ging.

Erste Location war die Bar Congo.

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Für jemanden der kein Alkohol trinkt wurds nun doof... Alkoholfreie Getränke zu bekommen war gar nicht so einfach.
Rasch wurde ich zum Vorkoster. „Sarah, probier mal. Ist da Alkohol drinnen?“ Meine verzogenen Gesichtszüge sagten alles. Ja! Ist aber schon weit dass man es nicht mehr schmeckt...
Wahrscheinlich bekomme ich von der Probiererei gar rasch auch den Dullo.

Unser Guide schleuste uns an easy an den Türstehern vom Mandala vorbei.

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Zu trinken gab es auch reichlich.

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Der Musikstil war etwas Gewöhnungsbedürftig, der DJ rührte irgendwie alles was nur „Bom, bom, bäm, bäm“ macht, zusammen – aber ganz nach Andys Geschmack.

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Nur zweimal in der Woche geöffnet, das Mandala Beach. Erfüllt alle Klischees, die man über das Springbreak im Fernsehen gesehen hat.

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Beim Bikini Contest war dann richtig Halli Galli. Na ja, die Stofffetzten bleiben auch nicht lange am Körper.
Es galt ein Fotografier und Filmverbot, das streng und sehr konsequent von der Security geahndet wurde.

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Die größte Disko von Cancun „The City“ war leider nicht bei unserem Cuncrawl dabei, da diese die ganze Woche geschlossen hatte.

Im eigenen Land sind die Amis sehr Brüde und auch verklemmt wenn es um den Genuss alkoholischer Getränke geht. Außerhalb derer Landesgrenzen platzt diese angestaute Notdurft auf einmal aus ihnen heraus, dementsprechend benahmen die sich auch.

Es war eine coole Partynacht! Es gab auch viel zu schauen.

Ich hoffe die passende Musik (ist ja normalerweise nicht meine Richtung) für den Bericht herausgesucht zu haben...

Und im nächsten Bericht geht es weiter mit dem Partymarathon...