Nach zwei Autofreien Tagen stürzte ich mich am Dienstagmorgen wieder fröhlich in den Linksverkehr. Allerdings dauerte die Fahrt nicht lange, denn bevor wir Blackpool endgültig verließen, wollten wir noch den Dungeon besuchen.


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Wir waren die ersten Gäste an diesem Tag und mussten, nachdem von uns die obligatorischen Fotos gemacht worden waren, noch etwas warten, bis die Gruppe groß genug war.

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Der Dungeon hier ist deutlich kleiner als der in Hamburg, die Führung hier dauerte nur eine knappe Stunde, jedoch den kleinen, aber heftigen Freifallturm gab es auch hier.

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Dann fuhren wir weiter nach Warrington in Gulliver's World.Hier gab es gleich fünf Counts zu holen.

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Den ersten, Gully’s Crazy Train, hatten wir bald entdeckt. Die Fahrt machte sehr viel Spaß, ein guter Grund, gleich mehrmals zu fahren.

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Danach gingen wir weiter zur Holzachterbahn The Antelope. Hier war die Abfertigung etwas eigenartig. Die Station war im ersten Stock, jedoch mussten wir unten warten. Nach der Fahrt ließ der Operator, ein netter,älterer Herr, zunächst alle aussteigen, dann kam er die Stufen herunter, öffnete uns, dann ging er wieder die Stufen hinauf und als er oben war, durften wir in die Bahn einsteigen. Sehr mühsam!

Auch hier gönnten wir uns einige Fahrten, die uns viel Freude bereiteten.

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Nach einer kurzen Pause zogen wir weiter und gelangten zum „Ghost House“.

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Wir machten auch die Traktorfahrt. Sehr begeistert war ich von der liebevollen Gestaltung.

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Wir gelangten zum nächsten Coaster, dem „Mine Ride“.

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Als nächstes entschieden wir uns für eine Raftingfahrt. DieBoote waren sehr klein. So fuhren wir in Schräglage und im Schneckentempo vorbei an wilden Tieren, die schon sehr renovierungsbedürftig waren.

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Uns fehlten noch zwei Counts, aber wo waren sie?? Wir suchten und suchten, aber außer einigen wilden Tieren, einem Fahrgeschäft, das wir gleich testeten, und einem Hot Dog war nichts zu sehen.

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Als wir bei einem kurzen Regenschauer Unterschlupf suchen mussten, nutzte ich die Zwangspause, um nochmals den Parkplan zu studieren und bald wurde mir klar, wo der Fehler lag. Ich hatte den Plan verkehrt herum gehalten.

Bald war der Regen vorbei, alle Unklarheiten waren beseitigt, wir marschierten wieder weiter und schon bald konnten wir einen Wurm erspähen.

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Aber da musste irgendwo noch eine Achterbahn sein. Wir gingen vorbei an Pferden und Indianern und auf einmal entdeckten wir sie einsam und verlassen hinter dem Tor versteckt.

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Wieder kreuzten einige Indianer, Pferde und Cowboys unseren Weg,

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bis uns schließlich ein Schild den Weg zum Wurm wies.

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Somit hatten wir unser Pflichtprogramm erfüllt und es wurde auch schön langsam Zeit, den Park wieder zu verlassen, da uns noch eine längere Autofahrt bevorstand. Einmal wollten wir jedoch noch mit der Holzachterbahn fahren. Anscheinend war der Operator bereits müde vom vielen Stiegen steigen, denn er ließ die Bahn gleich zweimal hintereinander fahren.

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Am Abend erreichten wir schließlich unser nächstes Quartier, The Anchor Hotel in Shepperton.

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