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Thema: Wien Katowice Weekend Tag 2: Viele Counts, gefräßige Locker und mehr im Energylandia



  1. #1
    CLUBMEMBER Avatar von LuckyCoasterLuke
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    Standard Wien Katowice Weekend Tag 2: Viele Counts, gefräßige Locker und mehr im Energylandia

    Willkommen zurück
    Am zweiten Tag der Tour war es dann endlich soweit: Energylandia is calling!
    Der Park, der innerhalb kürzester Zeit quasi aus dem Nichts entstanden ist, allerspätestens seit dem Bau von Hyperion jedem Achterbahnfan ein Begriff sein sollte und mit aktuell zwölf Counts in Betrieb und vier weiteren im Bau auf dem guten Weg ist, die Achterbahnhauptstadt Europas zu werden

    Aber der Reihe nach:
    Nach einem ausgiebigen Stärken beim Frühstück und Frischmachen, waren wir erst mal eine gute Stunde im Bus unterwegs.
    Schon in bei der gestrigen Sightseeing Tour in der Krakauer Innenstadt konnten wir immer wieder Werbeplakate für diesen Park vernehmen, und auch jetzt kam hier und dann ein Schild mit dem Ziel der Begierde in Sicht!

    Irgendwann war es dann soweit:
    Die Skyline des Parks, die vorwiegend von Hyperion, Speed und (der leider noch im Bau befindlichen) Zadra geprägt wird, kam in Sicht, und der gesamte Bus war nicht mehr zu halten vor Vorfreude - so muss das sein!
    Ausgestiegen am Parkplatz, bot sich dann dieser wundervolle Anblick, auf dem auch unser Tag starten sollte
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    Andy kam dann nach kurzer Zeit mit den Eintrittskarten zurück, und dann nix wie rein in das, na wie hieß dieser Park doch gleich…?
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    Na ja, wer diesen Namen vergessen haben sollte, dem wird gleich hinter den Drehkreuzen in Form einer Preshow auf die Sprünge geholfen:

    Die Maskottchen sowie Parkmitarbeiter animierten die wartenden Besucher zu Morgengymnastik zu eigenen Parksoundtracks, was zur Folge hatten, dass wir alle mit einem hartnäckigen Ohrwurm durch den Park liefen
    Wer diesen jetzt beim Lesen auch möchte, bittesehr


    Punkt 10 Uhr war es dann soweit, nach einem lautstarken Countdown öffneten sich die Tore und der Spaß konnte beginnen

    Wir liefen natürlich gleich zu Hyperion, am besten gleich in die Station… Moment!
    So einfach ist es in diesem Park eben nicht!
    In der Station können nämlich nur kleinere Gegenstände abgelegt werden, Rucksäcke oder Taschen dürfen da keine mit. Diese müssen in Schließfächern verstaut werden, welche sich durch das Scannen eines Codes auf einem Armbändchen, welches man für einen kleine Obolus erwerben kann, verschließen lassen. Die Anzahl der Automaten für diese Bändchen war jedenfalls recht knapp bemessen, die Schlangen davor waren sehr chaotisch und eine Mitarbeiterin hatte uns nach einiger Zeit endlich die Münzen passend gewechselt.

    Max und ich teilten uns einen Locker für unsere Rucksäcke, jedoch musste dieser nach dem ersten erfolgreichen Verschließen erneut geöffnet werden, da die Mitarbeiterin, die den Eingang zur Station kontrollierte, selbst mein Cap als zu groß für die Ablagen in der Station erachtete und mich zum Locker zurückschickte:
    Also man kann es auch übertreiben…

    Nun sollte es aber endlich losgehen, und es ging nach oben, und wieder nach unten, mehrere Male im Kreis - fast schon Achterbahn bevor man überhaupt sitzt
    Der Anstehbereich bis kurz vor den Gates hat insgesamt recht viel Beton-Charme, hin und wieder war mal unterbrochen durch ein vereinzeltes Theming Objekt oder ein Display mit einem kleinen Filmchen.

    Bei den Gates angekommen, musste man sich für einen der drei Zugänge entscheiden:
    Erste Reihe oder irgendwo anders, wobei das eine Gate 8 und das andere 16 Personen durchlässt, also so ganz habe ich dieses Prinzip nicht verstanden
    Aber egal, Hauptsache man ist dann nach den Drehkreuzen endlich in der Station angekommen
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    Dort angekommen, entschied ich mich für meine erste Fahrt für die letzte Reihe, außen:
    So konnte sie dann losgehen, meine erste Achterbahnfahrt auf einer Coasterfriends Tour überhaupt
    Zunächst mal den langen Lifthill auf 77 Meter Höhe hinauf…
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    bevor dann der noch tiefere Sturz kommt:
    Meine Fresse, was für ein genialer Drop, von dem es dann mit über 140 Sachen in den kurzen Tunnel geht…
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    worauf ein sehr schöner Ejector Airtimehügel folgt
    Die einzige Inversion, diese Wende am äußersten Ende des Parkplatzes, finde ich ebenfalls eine geniale Geschichte, während ich bei diesem „Micro Bunny“ leider kaum etwas gespürt habe…
    Dafür wusste das Finale mit den Richtungswechseln noch um einiges mehr zu begeistern, bevor man dann, unter (in der letzten Reihe ziemlich harten) Wasserfontänen, die Schlussbremse erreicht!
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    Trotz stetiger Vibrationen auf den äußeren Sitzen, die aber noch aushaltbar sind, war mir jetzt schon klar, dass sich diese Bahn definitiv einen Platz auf meiner Top 3 gesichert hat, da hier alles vorhanden ist, was das Herz begehrt:
    Ein genialer First Drop, Airtime en masse (sowohl Ejector als auch Floating), eine Inversion und zum Schluss noch ein paar schnelle Kurven und Richtungswechsel!

    Im Anschluss gab es dann gleich noch eine zweite Fahrt, diesmal in der mittleren Reihe! Auch hier wusste die Fahrt definitiv zu überzeugen, wobei ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, was mich gegen Ende des Tages auf dieser Bahn erwarten sollte
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    Anschließend sollte es dann weitergehen, denn wir hatten ja mit elf weiteren Counts noch einiges vor uns, aber schon wieder wurden Max und ich in unserem Eifer ausgebremst:
    Wir wollten unsere Rucksäcke abholen, jedoch war der Locker durch das erneute Öffnen nicht mehr auf Max Bändchen registriert, weshalb wir erst mal einen Techniker holen mussten, der uns nach so einigem Hin und Her endlich das Schließfach öffnen konnte

    Nach diesem Schlamassel konnte es dann endlich zu Count Nummer zwei gehen, welche selbstverständlich ein paar Nummern kleiner als der vorige war
    Die Rede ist vom Boomerang (hier allerdings die familienfreundliche Variante ohne Inversionen) und auch wenn das Stationsgebäude ganz hübsch ist, habe ich leider keine Fotos gemacht, glücklicherweise hat Marcel mich hiermit versorgt
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    Da steht man dann in der Warteschlange, und es kommt so ein Zug um die Ecke geschossen
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    Diese Bahn war sehr angenehm zu fahren und hat dank der Rückwärtsfahrt mehr Spaß gemacht als ein herkömmlicher Junior Coaster dieser Größenordnung!
    Zudem hatte Fabian hier etwas zu feiern, nämlich seinen 200. Count, an dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch
    Ach da sind sie ja, die Coasterfriends
    (inklusive meiner Wenigkeit in der zweitletzten Reihe, der mit Sonnenbrille und Sturmfrisur )
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    Als nächstes stand nun eine Bahn auf der Agenda, bei dessen Typenbezeichnung die allermeisten Counter rot sehen:
    Ich spreche selbstverständlich vom SLC, der hier Roller Coaster Mayan heißt und uns schon in besagter Farbe strahlend gegenüberstand, aber es hilft ja alles nichts, also rein da
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    Hier gab es wieder diese Locker, diesmal hatte ich ihn mir mit Annemarie geteilt, neben der ich dann auch im Zug Platz nahm.
    Als wir die Züge zu Gesicht bekamen, fiel uns auf, dass diese denen der Suspended Family Coastern (z. B. Jimmy Neutron im Movie Park) recht stark ähneln, der größte Unterschied war zusätzlich zum Schoßbügel noch diese Soft-Weste, welche aber überhaupt nicht störte, ich fand diese „Fahrzeuge der neuen Generation“ doch sehr bequem

    Aber auch der Fahrt merkt man das recht neue Baujahr von 2015 deutlich an, da hier, von ein paar leichteren Rucklern abgesehen, die Fahrt wirklich angenehm war:
    Klar ist es jetzt kein B&M Inverter, aber ich hatte auf Mayan durchaus Spaß, was bei diesem Bahntyp wirklich keine Selbstverständlichkeit ist!
    Hier kommt das intensive Layout richtig gut zur Geltung, da würde ich auch noch ein zweites Mal einsteigen!
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    Und es ging fröhlich weiter mit den Bahnjubiläen, Daniel und Jessy hatten hier ihre 200, auch an dieser Stelle Glückwunsch euch beiden
    Abschließend muss ich doch sagen, dass die SLC insgesamt doch recht fotogene Bahnen sind, wie dieses Foto von Maik zeigt
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    Im Energylandia gibt es natürlich nicht nur Achterbahnen, sondern auch jede Menge Flatrides, welche wir Counter natürlich ausgelassen haben, zumal auch viel Standardware dabei war:
    Darunter aber auch ein circa 40 Meter hohen Freefall Tower, der aber seiner Bezeichnung keinesfalls gerecht wurde, da es im Zeitlupen Tempo nach unten ging

    Nebenan war es für uns doch schon interessanter (oder auch nicht):
    Viking Roller Coaster, eine drehende Wilde Maus von SBF Visa.
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    Die Warteschlange war ansatzweise als Wikingerschiff gestaltet, während die Anlage selbst fast völlig unthematisiert war, die Sohle sah fast wie bei einer mobilen Bahn aus...

    Im ziemlich engen Wagen Platz genommen, kommt dann eine unschöne Entdeckung:

    Sorry, wer kommt auf eine solch schwachsinnige Idee, eine Wilde Maus, die ohne komplizierte Fahrmanöver auskommt, dafür aber seine Fahrgäste hin- und hergeschleudert, mit Schulterbügeln auszustatten?
    Das schreit ja regelrecht nach Schlägen, und all unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet:
    In jeder Kurve gab es eine saftige Backpfeife, zumal es auch in den Abfahrten ordentlich schepperte

    Max und Marcel hat es offensichtlich doch gefallen, Maik und ich sind wenigstens ehrlich
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    Also ganz ehrlich, das war für mich eindeutig die schlechteste Bahn des Parks, wenn nicht sogar der ganzen Tour…
    Zur Belohnung, dieses Ding überstanden zu haben, gab es erst mal was Kühles zu trinken!

    Ein Drittel der Counts war jetzt geschafft, und es ging gleich heiter weiter:
    Als nächstes war Formula an der Reihe, welche nach der letzten Bahn wieder einen Lichtblick darstellt, zumindest sieht sie von außen schon mal wirklich ordentlich aus
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    Nur betrug die Wartezeit hier rund 30-35 Minuten, welche durch mangelhafte Beschattung in der mittlerweile ordentlichen Mittagshitze doch recht anstrengend wurden:

    Ich für meinen Teil war froh um mein Cap und die Sonnenmilch, manch einer griff auf andere Methoden zurück…
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    Auch hier kamen sie wieder, die Locker:
    Diesmal teilten Maik, Max und ich uns einen solchen zu dritt, was platztechnisch schon ein bisschen eng war, aber irgendwie hatten wir es dann doch geschafft, diesen mit all unseren Sachen zu verriegeln
    Immerhin konnte ich in der ersten Reihe Platz nehmen, was nach dieser Wartezeit doch mehr als okay war (diese kam übrigens dadurch zustande, dass nur ein Zug eingesetzt wurde, da am zweiten gerade etwas repariert wurde…)

    Auch hier hatten wir wieder diese bequemen Schoßbügel mit Weste und es konnte losgehen auf die Startgerade, wo wir dann unter den altbekannten Alarm Sounds von Blue Fire auf ungefähr Tempo 80 beschleunigt wurden
    Joa, der Sidewinder zu Beginn fährt sich schon mal richtig schön smooth
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    Aber auch das restliche Layout weiß mit schönen Umschwüngen, zwei spaßigen Schrauben und druckvollen Kurven durchaus zu gefallen, nur etwas länger hätte es gerne sein dürfen
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    Airtime gibt es auch ein wenig
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    Einzig das Theming ist hier ein wenig spärlich, trotzdem ist die Bahn nach Hyperion mein Favorit im Park
    Da steigerte sich die Vorfreude auf den Lech Coaster doch noch weiter!
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    Nach dieser Fahrt mussten auch die Rucksäcke von mir, Max und Maik aus dem Locker befreit werden:

    Bei den beiden anderen ging es ohne Probleme, bei mir jedoch hatte sich der Rucksackgurt beim Schließen der Tür auf der anderen Seite eingeklemmt, weshalb ich erst mal mindestens fünf Minuten beschäftigt war, diesen Gurt aus dem Spalt herauszufriemeln…
    Als ich dies endlich geschafft hatte, musste eine Frau mit dem gleichen Problem sogar einen Mitarbeiter rufen, welcher dann half

    Als dann schließlich wieder alle zusammen gefunden hatten, wurde die Lage besprochen: Nun war nämlich Mittagspause angesagt, um etwas zu essen, Treffpunkt war etwas später vor dem nächsten Count.

    So schlossen Max und ich uns einer Gruppe an, die ins Formula Restaurant ging, welches sich neben der gleichnamigen Achterbahn befindet und im Erdgeschoss neben einer riesigen Carrera-Bahn noch weitere Spielmöglichkeiten für Kinder bot.
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    Oben angekommen, entschieden wir uns für Pizza, die von außen nicht schlecht aussah und sie war, von etwas schwacher Würze einmal abgesehen, für Freizeitpark-Verhältnisse doch ganz in Ordnung.
    Fotos hiervon habe ich keine gemacht, vom späteren Verlauf des Tages gibt es da wesentlich Interessanteres

    Angekommen am nächsten Ziel, ging es dann zum Dragon Rollercoaster, welcher rund 20 Minuten Wartezeit anzeigte.
    Das Schild ist jedenfalls schon mal vorhanden, aber bei so vielen Coastern auf einem Bild verliert man schon mal den Überblick, der grüne Suspended in der Mitte ist es
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    Den Einzugbetrieb bei diesem Bahntyp war mir schon von „Jimmy Neutrons Atomic Flyer“ aus dem Movie Park bekannt, hier gab es trotz dieser Tatsache schon wieder Schließfächer.
    Aber es hilft ja alles nichts…

    In der Station angekommen, konnten wir dann in den sehr gemütlichen Sitzen Platz nehmen und ich war positiv überrascht von dieser Bahn:
    Im Vergleich zum kleinen Bruder im Ruhrgebiet geht es um einiges mehr zur Sache, die Kräfte sind für eine Familenbahn recht hoch, ebenso die Spitzengeschwindigkeit von immerhin 75 km/h.
    Schön ist hier auch die Interaktion mit dem Gewässer und den Gebäuden, sowie der First Drop, welcher geradewegs in ein Drachenmaul mündet
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    Ich mag diesen Bahntyp echt gerne, da dieser zwar sehr angenehm für Groß und Klein fahrbar ist, jedoch wird auch den Thrillseekern hier nicht langweilig
    Davon dürfte es auch ruhig noch ein paar mehr geben
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    Dank den sehr massiven Schienen, welche bereits in den oberen Fotos zu sehen waren, und dem Gewässer ist die nächste Station recht offensichtlich:
    Speed, ein Watercoaster von Intamin. Da der Nässegrad von dieser Anlage berüchtigt ist, hatte ich sogar eine Badehose dabei, jedoch fuhr ich aufgrund der Hitze doch in normalen Klamotten mit

    Untermalt von der bekannten Musik aus „Fluch der Karibik“ wurde ich gemeinsam mit den anderen wieder zum Locker gebeten, deren Anzahl jedoch recht knapp bemessen war und wir eine ganze Weile warten mussten, bis ein solcher frei wurde…
    Ja gut, da bei beiden von unserer Gruppe das Band hier nicht akzeptiert wurde, half uns ein anderer Coasterfriend aus, an dieser Stelle vielen Dank nochmal

    Ich nahm in der mittleren Reihe des Bootes Platz, direkt hinter dem Gelenk, dessen Spalt groß genug für eine ordentliche Portion Wasser war…
    Ja gut, zuerst ging es jedenfalls gut 50 Meter nach oben, wo wir auch einen schönen Blick auf die Zadra Baustelle werfen konnten, jedoch nicht allzu lange, bevor dann der große Drop kam!
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    Entgegen der Erwartungen wurden wir nach diesem kaum nass, aber nachdem wir dann nach dieser Kombination aus Kurven und Helices erneut ins Wasser platschten, kam schon eine ordentliche Welle auf unser Boot hinab
    Jedoch waren ich und meine Nebensitzerin trotzdem eine der trockensten Personen der Fahrt…
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    Ich fand die Bahn gut, auch wenn sie spektakulärer aussieht als sie letztendlich ist:
    Ich denke an einem sehr heißem Tag mit mehr Booten und höherem Nässegrad dürfte es sehr interessant werden

    Nach der Fahrt wollten wir wieder unsere Sachen holen, aber erst dort fiel uns ein, dass wir auf die Person, die unseren Locker verriegelt hatte, erst mal warten mussten…
    Nachdem dies geklärt war, konnte es endlich weitergehen, wir hatten ja noch vier Counts vor uns, bei denen es sich aber ausschließlich um Kinderbahnen handelte, weswegen der Punkt mit den nervigen Schließfächern wohl wegfallen würde

    Den Anfang machte hier Happy Loops, bei dem es sich um einen normalen Spinner von SBF Visa handelte, wie man sie heute ja nahezu an jeder Ecke antreffen kann
    So war auch diese Fahrt ganz okay, aber auch nichts, worauf ich näher eingehen muss: Kennst du einen, kennst du alle
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    Etwas außergewöhnlicher war dann schon die nächste Bahn "Mars Rollercoaster":
    Bei dieser wurden wir gleich mal von einer Gruppe Aliens begrüßt, die hier offenbar gelandet sind.
    Seid gegrüßt, Erdlinge!
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    Somit wurden die kleinen Weltraumflieger geentert, und während der große Alien ungläubig den hohen Drop von Speed hinaufschaut, haben die Coasterfriends auch in dieser kleinen Bahn Spaß
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    Und wie war die Bahn in meinen Augen?
    Eine SBF Visa mit etwas größerem Layout, ansonsten sind auch hier Fahrzeuge ziemlich eng (habe mir die Knie mehrmals angeschlagen, obwohl ich nicht übermäßig groß bin…), also alles in allem: geht so…
    Immerhin ist hier doch recht viel Theming für eine solche Bahn vorhanden

    Und weil dieser Hersteller so toll ist (hust), gab es direkt nebenan gleich den nächsten Count, dem Circus Coaster, wo ich irgendwie keinen Bezug zum Namen erkennen konnte. Man nimmt nämlich im Alligator Platz, um dieses Layout zu absolvieren, welches kleiner kaum sein könnte:
    Ein Oval, welches nur einen kleinen Schlenker sowie nicht mal einen Meter Höhenunterschied aufweist. Laaangweilig, oder?
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    Mitnichten!
    Hier ist nämlich nicht die Achterbahn die Attraktion, sondern der Operator:
    Dieser war nämlich mit Abstand der lustigste des ganzen Parks, da er uns, während wir gefühlte 15 bis 20 Runden herumtuckerten, zu La Ola Wellen, Mitklatschen und „Energylandia“ Schlachtrufen animierte
    Bei dem „Eeey-Oh!“, was er uns auch öfters mal wiederholen ließ, hatte er sich offensichtlich von Freddie Mercury und dem Film „Bohemian Rhapsody“ inspirieren lassen
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    Diese Bahn war also eine echte Überraschung
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    So, zwei Counts fehlen noch, also schnell in den vorderen Parkteil.
    Unthematisiert ist der Park definitiv nicht, das muss man ihm lassen, jedoch gibt es nur wenige zusammenhängende Themenbereiche:
    Jedoch wirkt das Zusammenspiel verschiedener Themen teilweise recht interessant, beispielsweise könnte man bei diesem Foto meinen, dass Formula aus dem Vulkan hinausgeschossen würde, was eigentlich ziemlich cool wäre
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    Ebenso gibt es anscheinend ein Schweizer Dorf mitten im Park, welches aber keine größeren Attraktionen zu bieten hatte:
    Egal, sieht trotzdem ganz nett aus und ein Ruhebereich in diesem sonst sehr lebhaften Park ist auch nicht ganz verkehrt
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    An unseren beiden letzten Zielen angekommen, splitterte sich eine kleinere Gruppe von uns ab, ich nehme an um die beiden Bahnen in einer anderen Reihenfolge zu counten.
    Ich blieb bei dem größeren Teil, welche zuerst den Besseren der beiden Coaster mitnahm:

    Energus, oder für mich auch der „Nimm 2 Coaster“
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    Hierbei handelte es sich um die größere Ausführung eines Vekoma Junior Coaster, die sich auch wirklich ganz ordentlich fuhr und Spaß für die ganze Familie bereitet.
    Im Hintergrund sehen wir… ach da geht es später auch noch mal hin
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    Der letzte Count war dann schließlich Frutti Loops:

    Ein Wurmcoaster, dessen Namen mich an das Musikbearbeitungsprogramm „Fruity Loops“ erinnert und den ich irgendwie verschnarcht habe, zu fotografieren.
    Pascal hat mir aber ein paar Fotos bereitgestellt

    Immerhin macht hier der Name durchaus Sinn, da es durch einen Obstgarten geht, wo mehr als nur ein Apfel zu finden ist
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    Hier noch mit Coasterfriends an Bord, und das Ding fuhr sich verglichen mit anderen seiner Art recht ordentlich

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    So, dann war jetzt sozusagen „Mission Completed“, alle zwölf Counts waren abgehakt und es war noch ein wenig Zeit übrig:
    Andy ging mit einigen in die Stuntshow, die anderen wollten lieber noch mal Hyperion fahren. Ich schloss mich natürlich letzterer Gruppe an
    Der Eingang mit dem riesigen Schriftzug gefällt mir ebenfalls echt gut
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    Nachdem ich nun auch mein Cap im Locker untergebracht hatte, konnte es dann wieder auf die lange Wanderung zur Station gehen...
    Leider hatten wir Pech, und es gab eine technische Störung und einige Leute vor uns verließen die Warteschlange, während wir lieber warten wollten, bevor wir den ganzen Weg zurücklaufen würden

    Irgendwann ging es dann wieder vorwärts, jedoch war dann nur noch ein Zug in Betrieb:
    Egal, diese Fahrt sollte in der ersten Reihe stattfinden, koste es was es wolle

    Nach fünf oder sechs Fahrten war es dann so weit, ich und meine drei Mitfahrer waren angekommen:
    In der ersten Reihe muss man sogar topmodische Schutzbrillen tragen, bei mir wiederum wurde meine Sonnenbrille (mit Brillenband!) genehmigt
    Diesmal nahm ich auf einem der mittleren Sitze Platz, was eine entscheidende Rolle beim Fahrverhalten spielen sollte!

    Jetzt war die Bahn eingefahren, wodurch mir die Fahrt nochmal eine ganze Stufe intensiver als am Morgen vorkam, und allein schon dieser First Drop ist, gerade in der ersten Reihe, einfach traumhaft
    Hierzu passt dieses geniale Foto von Nico einfach perfekt
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    Dazu verläuft die Fahrt innen um einiges ruhiger als auf den äußeren Sitzen und es gab es hier nochmals Airtime vom Allerfeinsten
    Zeitlich wäre es für eine weitere Fahrt leider ein wenig knapp geworden, was aber nicht weiter schlimm war, da die letzte Fahrt in der Frontrow ein absolut würdiger Abschluss dieses gelungenen Tages war:
    Diese war eines der besten Erlebnisse, die ich bisher auf einer Achterbahn hatte und somit ist Hyperion tatsächlich meine neue Nummer 1 im Ranking geworden
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    Nachdem Maik und ich noch einige Fotos von Hyperion geschossen hatten, kehrten dann zu unserem Locker zurück:
    Als wir unsere Sachen hatten, schlossen sich uns Max und Marcel auf dem Weg zur großen Gruppe an, die noch auf die letzten Fahrer von Hyperion wartete.
    Da wurden wir von einer Gruppe drei oder vier Deutschen angesprochen, die an den Tischen vor Hyperion saß, mit mehreren Onride Fotos vor sich:
    So entstand ein nettes Gespräch zu unserem Hobby, inklusive der Ungläubigkeit, dass es tatsächlich einen Fanclub für Achterbahnen gibt

    Lustig war auch als es dann ums Counten ging, und ich sagte, dass ich mit ungefähr 140 Counts zu den eher weniger Erfahrenen in unserer Gruppe gehöre, worauf ein ungläubiges „WIE VIEL?“ zu hören war
    Als dann schließlich Marcel seine zu diesem Zeitpunkt 280 Counts ansprach, klappten die Kinnladen unserer Zuhörer noch deutlich weiter nach unten

    Diese fanden aber unser Hobby letztendlich doch cool, wer weiß, vielleicht haben sie ja auch Lust auf mehr bekommen

    Wieder zusammengefunden, ging es dann wieder Richtung Bus:
    Noch ein letzter Blick zu Hyperion, dem neuen Star meines Rankings

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    Und für ein letztes Gruppenfoto bleibt auch noch Zeit:

    Ich bin leider kaum zu sehen, dafür sieht man wenigstens meine Mano Cornuta vor der genialen Kulisse, welche einfach rockt
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    Abschließend ist es natürlich noch Zeit für ein persönliches Fazit zum Energylandia:
    Mit Hyperion hat man selbstverständlich eine überragende Achterbahn im Park stehen, keine Frage! Auch Formula, Speed, der Dragon Rollercoaster sowie der wahrscheinlich angenehmste SLC konnten überzeugen
    Der Rest ist meist einfach Standardware, von denen nicht alle Bahnen überzeugen können, was im Übrigen auch für die Flatrides gilt, unter denen es jetzt kaum etwas gab, was in irgendeiner Form neu oder besonders gewesen wäre…
    Die (meist sehr bunte) Thematisierung ist meist auf einzelne Attraktionen beschränkt, sodass der Park insgesamt einen bunten Flickenteppich aus verschiedenen Themen darstellt, was durch den recht geringen Abstand zwischen den Rides verstärkt zum Vorschein kommt. Ich empfand es aber nicht als störend
    Durch den neuen Mittelalterbereich bei Zadra will der Park verstärkt in die Richtung mit Themenbereichen gehen, wo ich schon echt gespannt auf die Umsetzung bin!

    Der wahrscheinlich größte Kritikpunkt sind (welch Überraschung) die Schließfächer, welche des Öfteren Schwierigkeiten gemacht haben und ich mich frage, ob denn solche verschließbaren Boxen oder Regale, wie man sie beispielsweise aus dem Europapark kennt, wirklich so viel schwerer zu realisieren gewesen wären
    Auch beim Dragon Rollercoaster wäre der ganze Aufwand wirklich nicht nötig gewesen, in der Station wären die Rucksäcke bei stetigem Einzugbetrieb gut genug aufgehoben…

    Insgesamt hatten wir aber einen wirklich schönen Tag im Energylandia, mich hat dieser Park definitiv nicht zum letzten Male gesehen

    Nun mussten wir aber wirklich zum Bus, wo wir uns auf die Heimfahrt begaben und voller Freude erfuhren, dass unser Tag im Legendia mit einer ERT auf dem Lech Coaster starten sollte

    Am Hotel angekommen, ging es dann nach kurzem Frischmachen ins Restaurant Tatiana:
    Dort erwartete und ein wirklich tolles Abendessen, wer also gerade Hunger hat, der sollte an folgenden Fotos schnell vorbeiscrollen

    Ich war irgendwie zu faul, das Essen zu fotografieren, weshalb an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Nico herausgeht, der seine erstklassigen Essensfotos bereitgestellt hat
    Fangen wir mit den Vorspeisen an:
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    Und eine „schlesische Sauerroggensuppe mit Kartoffelbrei, Pilzen, Wurst und gekochtem Ei“, welche sich als sehr mächtig herausgestellt hat
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    Als Hauptgericht gab es bei mir Hähnchenbrust mit Buchweizen, Spargel und Süßkartoffelpürree, was ebenfalls sehr lecker war
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    Auch wenn ich hinterher durchaus gut gesättigt, für so einen Schoko-Fondant bleibt immer noch Platz

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    Ein Großteil der Gruppe ging noch feiern, während ich und einige andere dann schon ins Hotel zurückkehrten, da es am nächsten Morgen doch zeitig losgehen sollte!


    Dieser Tag war rundum gelungen:
    Ein super Freizeitparkbesuch mit einer genialen Truppe, vielen Achterbahnen, schönem Wetter und einem tollen Essen als Abschluss, was will man mehr?

    Dann bedanke ich mich für das Lesen des Reports und verabschiede mich bis zum nächsten Mal, bis dahin macht‘s gut und tschüss!

    LG Lukas

    PS: Ach ja, fast hätte ich es vergessen, das Wort des Tages (und eigentlich der gesamten Tour ) - Uwaga!
    Dieses bedeutet „Achtung!“ und war bei vielen Achterbahnfahrzeugen bei den üblichen Hinweise „Arme nicht herausstrecken, nicht herauslehnen etc.“ zu finden, es stand dort immer in Großbuchstaben über diesen Hinweisen und hat dort für allgemeine Belustigung gesorgt
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  2. #2
    CLUBMEMBER Avatar von Ralf61
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    Vielen Dank für den sehr schönen Bericht mit tollen Fotos . Irgend wann muss ich da auch mal hin , aber vorher muss ich es erst mal schaffen, nach Plohn zu kommen .
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  3. #3
    CLUBMEMBER Avatar von maikoaster
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    Das macht doch Spaß solche Tage nochmal Revue passieren zu lassen (bis auf die Geschichten mit den Schließfächern ).
    Danke auf jeden Fall, dass du unsere Fotos in einem würdigen Rahmen präsentierst, Lukas.
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  4. #4
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    Großartiger Report. Vielen Dank.
    Hyperion ist schon ne tolle Bahn aber ein bisschen Funfactor fehlt mir da trotzdem.

    Mega, dass du den Song verlinkt hast. Ohrwurm wieder da.
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  5. #5
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    Vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen

    @Ralf: Dieser Bus ist dank Busverbindungen, welche von verschiedenen polnischen Städten den Park anfahren, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar

    @Maik: Mach ich doch gerne, gerade die erste Tour hat es meiner Meinung nach eine eigene Berichtreihe verdient, da diese für mich immer etwas Besonderes bleiben wird

    @Patrick: Hyperion hat mich aufgrund der schieren Größe und Geschwindigkeit einfach beeindruckt, da war der Wow-Effekt einfach am größten
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  6. #6
    CLUBMEMBER Avatar von coastermax
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    Sehr schöner Bericht Mir persönlich hat der Park gut gefallen, auch wenn die Themen ziemlich durcheinander sind. Bei den Lockern konnte ich immerhin daraus lernen das ganze erst auf Englisch umzustellen, bevor irgendwelche Knöpfe gedrückt werden. Bei der letzten Fahrt des Tages auf Hyperion hat ja dann auch alles wieder funktioniert
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  7. #7
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    Ein toller Bericht! War ein richtig toller Tag. Man kann nochmal gut nachvollziehen, was wir alles gemacht haben War ein toller Tag, viele Counts tolles Wetter und eine super Truppe!

    Und vielen Dank für die namentliche Erwähnung mit unserem 200. Count
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