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Thema: Hallow – Dark Tour Teil2 - 2 Tage bei den "Halloween Fright Nights" im Walibi Holland



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    Standard Hallow – Dark Tour Teil2 - 2 Tage bei den "Halloween Fright Nights" im Walibi Holland

    Hier eine kurze Gesamtübersicht:

    Hallow – Dark Tour Teil1: Slagharen - Miracle of Lights


    Halloween Fright Nights – Walibi Holland


    Nach dem Aufstehen merkte ich, dass langsam eine große Vorfreude in mir aufstieg. Heute sollte mich mein erstes großes Halloween Festival gepaart mit top Achterbahnen erwarten. Und heute sollte es noch ein kleines besonderes Ereignis geben…

    … aber natürlich startet jeder erlebnisreiche Tag mit einem guten Frühstück. Meine Unterkunft war wirklich klasse. Urgemütlich, sehr nette Gastgeber und Frühstück auf dem Zimmer zur Wunschuhrzeit. Was will man mehr?


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    Übrigens hatte ich mich im Vorfeld dazu entschieden, 2 Tage einzuplanen. Da es mein Erstbesuch im Park und mein Erstbesuch bei einem großen Halloween Festival war, wollte ich mir für alles ausreichend Zeit nehmen. Im Nachhinein muss ich sagen, das war eine gute Entscheidung.
    Mit dem Auto brauchte ich nur 10 Minuten zum Park und pünktlich um 9:30 hieß es dann: Willkommen beim Erstbesuch im Walibi Holland.


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    Da ich davon ausging das es voll werden würde, hatte ich mir schon im Vorfeld einen „kleinen“ Fast Pass besorgt. Dieser war an beiden Tagen auch zwingend erforderlich.
    Aber zunächst startete der Tag sehr entspannt, denn bis zur Mittagszeit war es eher leer im Park.
    Für die erste Fahrt des Tages suchte ich mir den Mega Coaster Goliath aus. Und nun kam der erste besondere Moment der Tour, denn dies war mein 200erster Count!


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    Als ich mich ganz hinten in den Zug setzte, ereilte mich ein Retro Feeling. Denn die Wagen wirkten genauso wie die alten von Colossos?! Bügel, Anschnallgurte, Layout, alles wie früher.
    Dann ging’s den Lifthill hinauf und der Spaß konnte beginnen. Da Goliath noch nicht warmgefahren war, wirkte es ein wenig als wenn die Bahn mit leicht angezogener Handbremse fuhr. Spaß machte es natürlich trotzdem, bis ich bei der zweiten Runde für ca. 10 Minuten in der Schlussbremse festsaß, aufgrund einer technischen Störung.


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    Später am Nachmittag fuhr ich Goliath noch einmal im „warmen Zustand“. Die Achterbahn ist wirklich klasse. Der first drop und erste Airtime Hügel erinnerten mich ein wenig an Colossos. Nach einem Stengel-Dive ging es dann in eine Helix, in welcher man ein wenig in den Sitz gedrückt wurde. Anschließend folgten noch einige Bunnyhops, bei welchen man ordentlich Airtime spürte. Ein wirklich genialer Coaster, welcher sehr gute Airtime hat, Abwechslung bietet und gute Fahreigenschaften hat. Für mich war es das erste Highlight im Park.


    Voller Vorfreude ging es dann zur nächsten top Bahn. Dank meines Fast Passes, musste ich auch nicht lange auf die erste Fahrt warten.


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    Was ich am Fast Pass System im Walibi wirklich gut fand, dass man vor allen anderen in die Station gelassen wurde, so dass man sich die Sitzreihe immer aussuchen konnte.


    Bei meiner „Jungfernfahrt“ entschied ich mich für die letzte Reihe. Wie bei allen anderen Hybrid Coastern die ich bisher gefahren bin, knatterte man den Lifthill hinauf. Und was danach kam war Spaß pur.


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    An dieser Stelle muss ich einmal gestehen, dass ich ein großer Fan der Hybrid Coaster bin. Grundsätzlich sind sie so wunderbar anders, bieten teilweise einmalige Elemente, hohe Geschwindigkeit, tolle Airtime bei wirklich guten Fahreigenschaften.
    Das galt auch für Untamed. Mit Speed ging es den first drop hinunter rein ins pure Vergnügen. Natürlich hatte ich mir bereits im Vorfeld einige Berichte über die Fahreigenschaften im Forum durchgelesen. Einige konnte ich gut nachvollziehen. Wenn man hinten sitzt wirkt die Fahrt schon etwas „wild“ und man durchfährt sehr zügig die einzelnen Elemente. Das letzte Drittel der Fahrt wird merklich langsamer durchfahren als der Rest und bei der letzten Inversion hat man sogar etwas Hangtime. Da ich diese mag war das aber auch in Ordnung.
    Bei meiner nächsten Fahrt ca. 30 Minuten später entschied ich mich für die erste Reihe. Tatsächlich gefiel mir diese besser. Natürlich macht der first drop nicht so viel Spaß, aber dafür gefiel mir der Rest der Strecke besser. Ich fand die einzelnen Elemente konnten so ihre Wirkung besser entfalten und ich konnte diese mehr genießen.
    Untamed ist wirklich ein top Coaster, der abwechslungsreiche Elemente hat, tolle Airtime und eine sehr gute Fahrweise hat. Halt typisch RMC ;-)


    Bisher bin ich mit 5 unterschiedlichen Hybrid Coastern gefahren (Lightning Rod zählt ja nicht, weil es offiziell eine Holzachterbahn ist). Hier finde ich bewegt sich Untamed im Mittelfeld.
    An Steel Vangeance ist kein herankommen möglich, aber ich sehe Untamed auf einem ähnlichen Niveau wie Twisted Tmbers. Da die beiden Bahnen nicht direkt nebeneinander stehen, sind Vergleiche aber immer etwas schwierig.


    Nach dem Mittagessen in einer Chicken Bude und einer weiteren Fahrt auf Untamed besuchte ich das Mad House. Es war untergebracht in einer Burg und war von der Aufmachung her wirklich gut. Aus meiner Sicht zählt es zu einem der besseren.


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    Da ich noch etwas Zeit für das dritte Coaster Highlight im Park hatte, drehte ich eine Runde mit dem Riesenrad.


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    Die Wartezeiten bewegten sich am frühen Nachmittag zwischen 1 – 1,5h. Bei Untamed war immer am meisten los. Da ich „nur“ den Bronze Fast Line Pass hatte, musste ich genauso lange warten wie alle anderen, nur nicht in der Schlange.


    Aber dann war es soweit. Meine erste Fahrt auf Lost Gravity stand an. Hier war sogar ein wenig Theming vorhanden und geduckt durch einen alten Schulbus ging es zum Fast Line Eingang. Kurze Zeit später saß ich außen in der 2. Reihe.


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    Der Lift zog einen überraschend schnell nach oben und los ging’s. Der erste Teil der Strecke hatte ganz schön power und man wurde teilweise merklich der G Keule ausgesetzt. Nach der Blockbremse wurde die Fahrt dann „entschleunigt“. Statt G Kräften gab es dann Hangtime und nur kurz vor Schluss wurde es nochmal einen Tick intensiver.
    Die Fahreigenschaften waren zwar nicht ganz so smooth, aber noch in Ordnung.
    Lost Gravity macht definitiv Spaß und das Layout ist sehr abwechslungsreich und nicht „von der Stange“. Vielleicht hätte es der Bahn gut getan, nicht ganz so stark abgebremst zu werden.
    Auf jeden Fall ist es eine gute, solide Achterbahn, die ich aber hinter Goliath und Untamed sehe.


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    Um die Zeit bis zur nächsten Fahrt in ca. 1h zu überbrücken, drehte ich eine Runde mit dem Kiddy Coaster Draco.


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    Anschließend wollte ich das VR Erlebnis NeuroGen erleben. Die Idee war nicht schlecht, aber so richtig überzeugt hat mich die Attraktion nicht.


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    Nachdem ich eine weitere Runde mit Lost Gravity drehte, ging es zum Boomerang Speed of Sound. Ehrlich gesagt war ich von diesem positiv überrascht. Ein stimmiges Gesamterlebnis mit der Aufmachung und dem on Board Sound. Die Fahreigenschaften empfand ich als völlig in Ordnung. Der „alte“ Coaster ist ein guter Beweis dafür, wie man diesen durch ein gutes Gesamtpaket aufwerten kann.


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    Da die Wartezeit hier nicht allzu hoch war, fuhr ich nach einer kleinen Kaffeepause gleich noch einmal. Beide Runden machte ich in der ersten Reihe (durfte ich mir ja aussuchen).
    Da demnächst mein Zeitfenster für die erste Maze aufging, ließ ich Plattform 13 erste einmal aus, sondern reservierte für Goliath (hier war die Wartezeit kürzer).
    Nach 2 Fahrten mit dieser genialen Achterbahn (1x Single Rider, 1x Fast Line) war es nun soweit.


    Die Halloween Fright Nights sollten erstmalig für mich beginnen.


    Im Vorwege hatte ich mich bewusst gegen den R.I.P. Pass entschieden, da ich die Mazes auf beide Tage verteilen wollte und ich auch genug Zeit hatte. Ehrlich gesagt empfand ich diesen auch als nicht sehr lukrativ.


    Bevor ich nun mit der ersten Maze starte, möchte ich hier noch etwas Allgemeines loswerden. Ich musste auf meiner Tour die Erfahrung machen, dass es auch oft von äußeren Bedingungen wie Gruppengröße, Zusammensetzung und Platz in der Gruppe abhängig ist, wieviel Spaß eine Maze macht. Deshalb sind all meine Eindrucke sehr subjektiv und nicht unbedingt „der Standard“. Und außerdem sei an dieser Stelle gesagt:


    Achtung, Spoiler Alarm !!!


    Meine erste Maze war:


    Psychoshock


    Der Eingang lag direkt neben Untamed. Nach ca. 15 Minuten betrat ich mit ca. 6 anderen das Labor. Es gefiel mir wirklich gut. Die Atmosphäre und Gestaltung waren wirklich gut, außerdem gab es viele Überraschungsmomente für jeden in der Gruppe.
    Oft kann einem ja der Spaß genommen werden, wenn der Abstand zur Folgegruppe zu klein wird und man schon weiß was einen erwartet.
    Hier durfte sich jeder mal erschrecken, auch ich. Darsteller die starr in der Ecke sitzen und einen plötzlich entgegenspringen, Gänge ohne eine sichtbare Öffnung, wo einem plötzlich dennoch ein Arm entgegenkommt… es war tatsächlich alles gut gemacht, sehr stimmig mit guten Darstellern und somit ein toller Einstieg.


    Da ich bis zur nächsten Fahrt auf Untamed (die Wartezeit lag mittlerweile bei knapp 2h) und zur nächsten Maze noch Zeit hatte, erkundete ich die erste Scare Zone:


    Festival of Freaks


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    In der Mitte des Platzes gab es eine Bühne auf der Eddie der Clown mit seinen Kumpanen einiges aufführte. Teilweise wurden Lieder performt (gefühlt mit Live Gesang), teilweise auch Sketche aufgeführt. War die „Aufführung“ vorbei, gab es im Anschluss einige Artisten, die in der Nachbarhalle auftraten. Auch befand sich im Areal noch ein Zelt, in welchem ein DJ auflegte. Sogar eine „Kirmes“ Geisterbahn gab es noch, die aber extra kostete. Dafür war die auch mit live Erschreckern.


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    Besonders als es dunkler wurde, gab es eine großartige Atmosphäre. Als dann auf der Bühne und am Rand auf den Containern ein Stück der Rocky Horror Picture Show live per formet wurde, bekam man fast eine Gänsehaut.


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    Hier hielt ich mich dann einige Zeit auf, bis ich endlich meine erste „dunkelfahrt“ auf Untamed antreten durfte.
    Aber bevor ich dort ankam, steckte ich schon mitten in der nächsten Scare Zone:


    Villains


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    Hier wurde es futuristisch mit einigen „Erschreckern“, die es immer wieder schafften einige Teenager zum Kreischen zu bringen.


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    Da es auch ein stark benutzter Durchgangsbereich war, war es hier sehr voll. Auch hier stimmte die Atmosphäre.


    Nach einer kurzen Wartezeit sollte es aber endlich zu Untamed gehen, wo ich mir wieder die erste Reihe aussuchte. Voller Vorfreude ging es in die bläulich angestrahlte Kurve hinauf in den Lifthill. Das war wirklich eine atemberaubende Fahrt. Ein bisschen orientierungslos und weniger vorausschauend bretterte man mit der warm gefahrenen Bahn durchs Gebälk. Die Stimmung im Zug war grandios und bis hierhin die beste Fahrt der Tour.


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    Achterbahn fahren bei Dunkelheit ist immer was ganz Besonderes für mich.
    Nun musste ich mich etwas beeilen, um pünktlich bei meiner nächsten Maze zu sein. Hierbei durchquerte ich die Scare Zone:


    Tangled Twigs


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    Es führte ein Weg durch ein kleines Waldstück. Dieser wurde durch Strahler, Nebel und einige Aufbauten gut in Scene gesetzt. Aus dem Waldstückchen kamen dann Kreaturen auf den Weg gesprungen, um wieder für Schreie und Schrecken zu sorgen. Die Scare Zone war wirklich gut gemacht. Der einzige Nachteil war, dass es extrem voll auf dem Weg wurde.

    Jefferson Manor


    Diese grenzte direkt an die nächste Scare Zone. Aber dazu später mehr.
    Es sollte ein verlassenes Landhaus dargestellt werden, in welchem Geister und Dämonen ihr Unwesen treiben. Die Atmosphäre und Aufmachung waren wirklich gut. Dunkle Gänge, alte Möbel, durch Holzlatten schimmerndes Licht und viele Geister, von denen man immer wieder erschreckt wurde. Teilweise geschah dies wieder sehr überraschend und kreativ. Hier ging es nicht ganz so blutig zu.
    Insgesamt hat mir auch diese Maze gefallen, allerdings fand ich Psychoshock etwas besser.


    An dieser Stelle möchte ich mal etwas Grundsätzliches zu den Mazes im Park loswerden. Die Abwicklung mit den Zeittickets funktionierte immer sehr gut. Dadurch betrug die Wartezeit trotz eines sehr vollen Parks im Schnitt nur 15-20 Minuten. In jeder Maze gab es immer recht viele Schauspieler, die stets motiviert waren und einen wirklich guten Job gemacht haben. Mit anderen Worten, es war alles sehr gut organisiert und professionell.


    Nach Jefferson Manor befand ich mich direkt in der nächsten Scare Zone:


    Campsite of Carnage & Firepit


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    Wie bereits die anderen beiden Scare Zones herrschte auch hier wieder eine sehr gute Atmosphäre. Erschrecker brachten wieder Teenies zum Kreischen, alles wirkte sehr düster und eine Live Band spielte Metal Musik. Zwar ist das nicht meine Musik, aber die Band machte einen guten Job und es passte auch sehr gut zum Ambiente.
    Es gab sehr viele Scare Zones im Park. Dadurch wurde eine sehr düstere, besondere Stimmung geschaffen. In allen gab es immer hochmotivierte Erschrecker und jede hatte ihr eigenes Thema. Gefühlt konnte man an jeder Ecke etwas Neues erleben.


    Nach so viel Schrecken wollte ich mal wieder Achterbahn fahren. So gab es für mich die nächste Fahrt im Dunkeln auf Lost Gravity. Die normale Wartezeit lag hier bei ca. 1,5h. Dank meines Fast Line Passes konnte ich wieder direkt einsteigen. Auch diese Fahrt hat im Dunkeln sehr viel Spaß gemacht. Zwar konnte man die Strecke vorhersehen, aber die Atmosphäre und Stimmung war eine komplett andere als bei Tageslicht.


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    Nach einer kleinen Stärkung sollte es dann für mich zur letzten Maze des Tages gehen:


    The Villa


    Hier wurden verschiedene Charaktere und Szenen aus bekannten Horror Filmen nachgestellt. Wie immer gab es viele motivierte Schauspieler, die ihr bestes gaben. Auch The Villa hat Spaß gemacht und es gab den einen oder anderen Schreckmoment. Allerdings muss ich sagen, dass mir die beiden Mazes zuvor besser gefallen haben. Evtl. lag es aber auch daran, dass ich kaum erschreckt wurde, da ich an einer nicht optimalen Stelle in der Gruppe war.
    Nun sollte es auf meine letzte Dunkelfahrt des Tages gehen.

    Dafür hatte ich mir Speed of Sound ausgesucht. Warum? Zum einen hat mir die Achterbahn gut gefallen und zum anderen waren die anderen Coaster so voll, dass ich bis kurz vor Parkschluss hätte warten müssen. Das wollte ich mir nicht mehr antun. Schließlich war ich schon fast 12h im Park!


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    Auch hier hat mir die Fahrt gut gefallen. In der Dunkelheit rückwärts durchs Layout zu sausen hat Spaß gemacht.


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    Da ich am nächsten Morgen auch wieder pünktlich um 10:00 im Park sein wollte, verließ ich diesen gegen 22:30.
    Bis hierhin war es ein klasse Tag. Tolle Achterbahn Fahrten (teilweise sogar bei Dunkelheit), atmosphärische, abwechslungsreiche Scare Zones und tolle Mazes. Es kam nie Langeweile auf.


    Leider sollte der Tag aber nervig und chaotisch enden. Denn beim verlassen gab es ein absolutes Verkehrschaos. Ca. 1h hat es gedauert vom Gelände runter zu kommen. Währenddessen im Park trotz der Massen alles top organisiert war, war die Verkehrssituation leider genau das Gegenteil. So fiel ich gegen 0:30 erschöpft ins Bett.


    Am nächsten Morgen begann ich pünktlich um 10:00 mit Plattform 13. Da dies eine Kopie des Rockn’n Roller Coasters aus dem Wald Disney Studios sein soll kannte ich den Coaster im Prinzip schon. Der Weg zur Station sowie der Start und das Ende der Fahrt waren nett gestaltet. Wie auch schon bei Speed of Sound hat das die Bahn auf jeden Fall aufgewertet. Während der Fahrt hat man kein Theming. Spaß gemacht hat es trotzdem. Sicher ist es kein top Coaster, aber die Fahreigenschaften waren ok, es gab einen launch, einige Inversionen, G Kräfte… es war in Ordnung.


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    Da noch sehr wenig los war drehte ich gleich noch eine Runde. Auf dem Weg zu Lost Gravity kam ich an Speed of Sound vorbei. Da es hier auch noch ruhig war gönnte ich mir noch eine Fahrt über den Single Rider Eingang.


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    Als ich bei Lost Gravity ankam war es noch so leer, dass ich über den normalen Eingang eingestiegen bin. Und hier kam die erste Überraschung des Tages. Ich empfand die Fahrt als sehr unruhig und ich war sehr überrascht über die ruppigen Fahreigenschaften im nicht warmgefahrenen Zustand. Es fühlte sich fast so an wie auf einer älteren Holzachterbahn.


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    Aufgrund der geringen Wartezeiten fuhr ich noch einmal, danach wurde es merklich voller. Dank des fast Passes drehte ich noch eine dritte Runde und machte mich dann auf in Richtung Untamed.


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    Bis in den Nachmittag hinein gab es dann einige Wiederholungsfahrten auf den Top Coastern. Dabei kam ich noch an der einen oder anderen Attraktion vorbei, die ich aber meistens ausließ.


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    Aufgrund der Wartezeiten machte ich auch noch einen Abstecher zum rüttle SLC Condor. Auch hier nutzte ich den Single Rider Eingang und saß ca. 25 Minuten später im hinteren Teil des Zugs. Ehrlich gesagt empfand ich die Fahrt als eine der schlimmsten die ich je auf einem SLC hatte. Meine Güte hat die Bahn ausgeteilt. Selbst Limit im Heide Park gefällt mir da besser.


    Dann war es soweit, es war 15:00 und ehrlich gesagt war ich ganz schön aufgeregt. Warum? Es sollte in die erste Maze des Tages gehen, aber in eine ganz besondere.


    The Clinic


    Bei der Vorbereitung auf die Tour hatte ich lange überlegt, ob ich diese besuchen sollte. Es fühlte sich alles etwas unbehaglich an.
    Aber nun stand ich dort und war an der Reihe…


    Achtung: Spoiler Alarm! Falls ihr euch bei einem in Zukunft geplanten Besuch überraschen lassen möchtet, dann bitte nicht weiterlesen!


    Bereits in der Warteschlange wurde mir ein Tablet mit Sicherheitshinweisen in die Hand gedrückt. Die Darsteller dürfen Sie berühren, wir übernehmen keine Haftung für…
    An dieser Stelle wurde mir noch mulmiger. Das Ganze musste ich schriftlich bestätigen uns los ging’s. Ich wurde in ein kleines Wartezimmer gebeten, welches ein wenig wie ein Gewöhnliches wirkte. Es lagen dort ein paar Zeitschriften auf einem Tisch und alle paar Minuten wurde der nächste „Patient“ ins „Sprechzimmer“ gebeten.
    Nach einigen Minuten war ich an der Reihe und wurde von der übertrieben netten und attraktiven Arzthelferin ins Sprechzimmer gebeten. Zunächst fragte ich, ob sie Englisch spricht und meinte selbstverständlich. Dann erklärte sie, wenn ich vor Angst und Panik nicht mehr könne solle ich Out, Out sagen. Dann bat sie mich in eine Kamera zu schauen und machte ein Bild. Dann kam sie auf mich zu, stellte sich dicht an mich heran und grinste mich an. Sie stand dort wie eingefroren und rührte sich nicht. Ehrlich gesagt war ich nun komplett verwirrt. Muss ich noch irgendwas machen? Passiert gleich etwas? Wenn ja, was?
    Da dachte ich, auf was habe ich mich da nur eingelassen?!
    Plötzlich sprang hinter der Dame eine Tür auf und eine stämmige, etwas düster wirkende „Arzthelferin“ kam herein. Ich wurde in den nächsten Raum „gezerrt“. Ich fragte wieder höflich, ob auch sie englisch spricht. Da bekam ich als Antwort: Put your jacket, shoes and socks in the bag. You have 20 seconds!!!
    Rumms, sie war hinter der nächsten Tür verschwunden. Meine Schuhe, meine Socken?? Meinte sie das ernst? Warum auch die Socken? Ok, da musste ich wohl durch.
    Gerade als ich fertig war erschien die Dame erneut und schubste mich im nächsten Raum zu einer Krankenliege. Nachdem ich auf ihr drauf lag wurde ich festgeschnallt. Sogar der Kopf!
    Dann ging es direkt in den „OP Saal“. Hier wurde ich kräftig „bearbeitet“, doch leider ging die OP schief. Trotz Reanimierungsmaßnahmen war da nichts mehr zu machen.
    Von nun an durchlebte ich das, was einem als „toten“ so alles wiederfährt. Kältekammer, Aufbahrung mit seinem eigenen Bild zwischen 2 Kerzen und einer weinenden Witwe, die einem sehr nahe kam…
    … und als Finale die Beisetzung.
    Man wurde Dingen wie Kälte, Enge, Dunkelheit, Feuer, Kontrollverlust, Orientierungslosigkeit… ausgesetzt. Am Ende landete ich in einer kleinen Kammer, in der ich mich dann wieder anziehen durfte.


    Danach trat ich in die herbstliche Sonne und musste mich erst einmal orientieren und sammeln.

    Diese Maze ist schon etwas sehr Besonderes. Man ist den Situationen gnadenlos ausgeliefert und muss alles einfach geschehen lassen. Und das nicht als Gruppe, sondern ganz alleine. Um eines gleich vorweg zu nehmen. Etwas Vergleichbares gab es in den anderen Parks nicht.


    Puh! Nun ging es erst einmal mit Achterbahn fahren weiter, bevor es dann ab 18:00 wieder gruseliger wurde.


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    Dadurch das es immer zwischen den Achterbahn Fahrten Pausen gab, besuchte ich immer wieder Scare Zones.


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    Twisted Hellfire


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    Hier trieben auf einem Platz Dämonen ihr Unwesen. Durch Nebel, Scheinwerfer, den düsteren Geräuschen und der Käfige herrschte eine sehr düstere Atmosphäre. Aus meiner Sicht gab es hier die besten Erschrecker im Park. Wie hier einige geschrien haben, ihren Partnern um den Hals gefallen oder weggelaufen sind ging es schon ein wenig zur Sache. Hier war es am Abend auch proppenvoll.


    Pirate’s Cove


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    Hier trieben unheimliche Piraten ihr Unwesen. Diese waren übrigens den ganzen Tag über im Einsatz. Tagsüber etwas kinderfreundlicher und abends dann etwas schauriger.

    Nightmares


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    Diese lag im Kinderland und auch hier wurden viele Leute im dichten Nebel erfolgreich erschreckt. Allerdings muss ich sagen, dass ich diese Scare Zone etwas schwächer als die meisten anderen fand.


    Insgesamt muss man sagen, dass es am Samstag noch voller als am Freitag war. Dennoch wirkte der Park auf die Massen gut vorbereitet. Vor vielen WC’ s standen Mitarbeiter, die zum einen für „Ordnung“ gesorgt hatten, aber auch Frauen immer einigen „speziellen“ Kabinen zugewiesen haben, um Wartezeiten zu verkürzen. Die Toiletten waren auch für diese Massen relativ sauber.
    Es waren auch überall im Park extra Verkaufsstände platziert worden, um zum einen das Angebot zu vergrößern, aber auch die Wartezeiten zu verkürzen.


    Es gab auch verschiedene Musikbühnen. Teilweise kombiniert mit den Scare Zones, teilweise zusätzlich. Eine kleinere Bühne gab es auf dem Vorplatz von Condor, wo House aufgelegt wurde.
    Die größte Bühne gab es vor dem Riesenrad hinter dem Eingang. Hier wurden im Grunde die Charts einmal rauf und runtergespielt. Leider traf das musikalische Angebot nicht ganz meinen Geschmack, aber das ist natürlich auch Glückssache.


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    Die von mir so sehr geliebten Dunkelfahrten machte ich am zweiten Abend natürlich wieder auf Untamed und gleich mehrere auf Goliath. Auch diese haben unglaublich viel Spaß gemacht. Der 1. Drop und der erste Airtime Hügel waren komplett dunkel, so dass man gar nicht wusste, ob man schon oben angekommen war.


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    Goliath warm gefahren im Dunkeln ist schon ein besonderes Erlebnis.
    So, nun war es langsam soweit. Die zweite Station meiner Tour neigte sich langsam dem Ende entgegen. Bevor es soweit war, gab es noch eine letzte Maze für mich:


    Haunted Holidays 2


    Die Aufmachung war hier wie immer sehr gut. Verschiedene „Feiern“ wurden sehr düster dargestellt. Auch die zahlreichen Schauspieler gaben sich wieder viel Mühe. Allerdings fehlten mir ein wenig die „Schreckmomente“. Allerdings kann dies auch meinem Platz in der Gruppe gelegen haben. Insgesamt fand ich lag die Maze im Mittelfeld.
    Bevor es dann zum Parkplatz ging drehte ich noch eine letzte Runde mit Pattform 13. Der Coaster lag ja direkt auf dem Weg und dank des Fast Passes hatte ich keine Wartezeit.
    Dann verließ ich gegen 21:30 den Park, da ich keine Lust auf ein erneutes Verkehrschaos hatte. Zwar hätte ich noch eine weitere Fahrt mit einer anderen Bahn machen können, aber für diese eine Fahrt wäre ich ca. 2h später in der Pension gewesen. Das war es mir nicht Wert. Der Plan ging auf und ca. 15 Minuten später war ich in meiner Unterkunft.


    Da Halloween Events immer etwas Besonderes sind, habe ich mich dazu entschieden immer ein Fazit zum „normalbetrieb“ des Parks und ein separates zum Halloween Event zu machen.


    Fazit zum Park:


    Wer wunderschön angelegte Parkanlagen, tolle Themenbereiche und Dark Rides mag, wird im Walibi Holland nicht Glücklich werden. Für Kinder und Familien wird zwar etwas geboten, aber man merkt das auch das nicht der Schwerpunkt ist. Was hier im Focus steht sind die Achterbahnen und hier ist das Walibi wirklich gut aufgestellt: Mit Goliath, Lost Gravity und Untamed stehen hier gleich 3 wirklich gute Coaster. Mit Plattform13 und Speed of Sound werden diese noch gut ergänzt. Für dieses Setup lohnt es sich auf jeden Fall den Park zu besuchen. Auch die Abfertigung und Freundlichkeit der Mitarbeiter waren wirklich gut. Es wirkte alles gepflegt und gut in Schuss. Das Essen war leider Freizeitpark Standard. Alles in allem ist der Park für Coaster Fan’s schon fast ein kleines Muss.


    Fazit zum Halloween Event:


    Es ist wirklich unglaublich was das Walibi Holland hier alles aufgefahren hat. Gefühlt gibt es hinter jeder Ecke eine Scare Zone, wodurch eine ganz besondere Atmosphäre entstand. Diese waren sehr Abwechslungsreich, teilweise mit Live Musik, Akrobaten und jede Menge Erschreckern. Die Mazes waren alle qualitativ sehr hochwertig. The Clinic war für mich das absolute Highlight. In den Mazes und Scare Zones gab es sehr viele hochmotivierte Schauspieler. Auch hier wurde nicht gespart. Was mir ebenfalls sehr positiv auffiel, dass der Park sehr gut auf die Besuchermassen eingestellt war. Es gab jede Menge extra Verkaufsstände, „Aufpasser“ vor den überraschend sauberen Toiletten…
    … die einzige Ausnahme war das Verkehrschaos beim verlassen des Parks. Hier wäre es super, wenn der Park mal ein wenig Geld für die Infrastruktur in die Hand nehmen würde.
    Die Abende waren für mich etwas sehr Besonderes. Es war ein perfekter Mix aus den Mazes, Scare Zones und Dunkelfahrten auf top Coastern.


    Insofern beide Daumen hoch für die Halloween Fright Nights!
    DJachmed, Nite_Owl, babbel und 8 anderen gefällt dieses Posting.

  2. #2
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    Wow, eins sehr toller Fright Night-Report. Danke dafür.

    Als wir im Rahmen der legendären Ghostland-Tour im Walibi waren, war ich auch sehr begeistert von diesem Event.
    Jetzt nach der Eastcoaster-Tour muss ich sagen, dass die Fright Nights sogar die Parkevents an diesen amerikanischen Küstenbereich in den Schatten stellen. Einfach grandios was Walibi da abliefert. Dieses Jahr müsste ich mal wieder hin.
    "Amazing America" in den Tripreporten| Letzter Report: Amazing America XVII: „Fifty Thrills Of Grey“ – Befreite Lust in Kings Dominion | 3...2...1...Bungee!!

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